Renty vermietet Fernseher von 40 bis 65 Zoll ab € 79 pro Tag, Rollstativ oder Standfuß inklusive. Anschließen, einschalten, fertig. Du kannst online buchen und kostenlos abholen oder dir den Fernseher liefern und aufbauen lassen. Welche Bildschirme an deinem Termin frei sind, siehst du direkt im Katalog.
Ein TV-Gerät im Verleih sieht aus wie der Fernseher im Wohnzimmer und ist doch für etwas anderes gebaut. Der Unterschied steht darunter: das Rollstativ. Die meisten Modelle stehen auf einem fahrbaren Stativ mit Ablage, die übrigen auf einem festen Ständer. Ein Gerät ohne Fuß nützt auf einer Veranstaltung wenig, weil eine Wandhalterung in gemieteten Räumen selten infrage kommt und ein Tisch das Bild zu tief setzt.
Der zweite Unterschied ist die Zuspielung. Auf einem Event kommt das Bild vom Laptop, vom Mediaplayer oder vom Receiver, nicht aus einem Menü. Deshalb zählen HDMI-Eingänge und ein Standfuß, der das Bild auf Augenhöhe bringt, mehr als jede Zusatzfunktion. Alles Weitere ist Ausstattung: 4K statt Full HD, QLED statt Standard-LED, Smart-TV-Funktionen für WLAN.
Drei Fragen, danach steht fest, welche Bildschirmdiagonale zu Abstand, Publikum und Inhalt passt. Welche Geräte an deinem Termin frei sind, zeigt danach die Auswahl im Katalog.
Für Public Viewing reicht ein Fernseher genau so lange, wie alle nah genug stehen. Ein Gerät mit 65 Zoll ist 81 Zentimeter hoch, bewegtes Bild bleibt damit bis rund 6,5 Meter sichtbar. In einem Gastraum, einem Vereinsheim oder auf einer Terrasse mit dreißig Leuten geht das auf. Im Hof mit zweihundert Leuten geht es nicht mehr.
Der große Vorteil gegenüber der Projektion: Ein Fernseher leuchtet selbst. Ein Anpfiff um 15 Uhr ist damit kein Problem, während jede Projektion vor der Dämmerung blass bleibt. Draußen brauchst du nur Schatten auf dem Panel, sonst spiegelt es. Dazu einen Platz, an dem niemand über das Kabel stolpert. Für ein Spiel am Abend vor großem Publikum ist die Projektion mit Beamer trotzdem die bessere Wahl.#
Was bei einem Rudelgucken sonst noch dazugehört, von Sitzplätzen über Ton bis zur Anmeldepflicht bei öffentlichen Übertragungen, steht im Überblick zum Public Viewing und ausführlich im Ratgeber Public Viewing veranstalten.

Im Zelt zählt nicht die Helligkeit, sondern der Abstand vom Bildschirm zur hintersten Reihe.
Die Entscheidung fällt an zwei Stellen: an der Bildgröße und am Licht. Ein Fernseher hört bei 65 Zoll auf, also bei 144 Zentimetern Bildbreite. Alles darüber leistet nur Projektion oder eine gebaute Wand. Dafür ist ein Panel unabhängig vom Umgebungslicht, es leuchtet selbst und liefert bei voller Deckenbeleuchtung dasselbe Bild wie im abgedunkelten Raum.
Kurz gesagt: Bis rund dreißig Zuschauer in Innenräumen mit Tageslicht ist der Bildschirm die pragmatische Wahl, weil er in Minuten steht und niemand Vorhänge sucht. Wird das Publikum größer oder der Abstand weiter, beginnt der Bereich von Beamer und Leinwand. Für große, helle Flächen führt der Weg zur LED-Wand. Alle Geräte für Bild und Ton stehen unter Medientechnik.
Einen Fernseher mieten kostet ab € 79 pro Tag. Das gilt für die kompakten Größen mit 40 und 48 Zoll. Die mittlere Klasse mit 50 und 55 Zoll liegt bei € 99 bis € 119, die 65-Zoll-Geräte bei € 159, der Vorschaumonitor für die Regie bei € 129. Ab dem zweiten Tag zahlst du nur noch 15 % des Basispreises, drei Tage Miete kosten also nicht das Dreifache. Alle Mietpreise und die Staffel für drei Tage stehen in der Tabelle.
Im Mietpreis stecken der Ständer, das Stromkabel und die Allgefahrenversicherung. Die Selbstabholung ist kostenlos, Lieferung mit Aufbau, Abbau und Betreuung vor Ort kostet € 59 je angefangener Arbeitsstunde. Eine Kaution fällt nicht an, eine Anfrage per Mail braucht es nicht. Wer eine kurze Mietdauer sucht, findet hier die passenden Konditionen: Eine Vermietung über Monate oder Jahre decken Anbieter für Langzeitmiete besser ab.
You pick up the equipment from the location in your city and set it up yourself. Everything is prepared for plug-and-play, and there is a video tutorial for every device.

We bring the equipment to your venue and pick it up again after the event. You can handle the connection and setup yourself; every device is prepared for it.

We set up the equipment on-site, handle the cabling, configure the sound and lighting, and dismantle everything after the event. You receive a fully configured system ready to go.

A technician stays on-site during the event, responds to changes in the schedule, and handles the teardown afterward. The safest option for speeches and presentations.

Stadt und Termin oben im Katalog eingeben, dann siehst du, was frei ist.
Gerät wählen und die Miettage setzen, der Preis steht sofort da.
Online buchen, ohne Kaution und ohne Anfrage per Mail.
Abholen mit Einweisung oder liefern und aufbauen lassen.
Beschreibe deine Veranstaltung und wir schlagen dir die passende Technik vor. Die Beratung ist kostenlos.
Täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr erreichbar.
Was kostet es, einen Fernseher zu mieten?
Ein Fernseher kostet ab € 79 pro Tag. Die kompakten Größen mit 40 und 48 Zoll liegen bei € 79, die mittlere Klasse mit 50 und 55 Zoll bei € 99 bis € 119, die beiden 65-Zoll-Geräte bei € 159. Alle Preise verstehen sich brutto inklusive MwSt. Ab dem zweiten Tag kommen nur noch 15 % des Basispreises dazu, drei Tage kosten also nicht das Dreifache.
Kann ich einen Fernseher für einen Tag mieten?
Ja, ein Tag ist die kleinste Mieteinheit und gleichzeitig der häufigste Fall. Ein Miettag sind volle 24 Stunden ab Abholung, nicht ein Kalendertag. Wer am Vorabend abholt und am nächsten Abend zurückgibt, zahlt damit einen Tag. Für Veranstaltungen über ein Wochenende ist die Staffel ab dem zweiten Tag günstiger als zwei einzelne Buchungen.
Welche Bildschirmdiagonale brauche ich für meinen Raum?
Entscheidend ist der Abstand zur hintersten Person, nicht die Raumgröße. Als Faustregel gilt: Sollen Text und Zahlen lesbar bleiben, sitzt die letzte Reihe höchstens viermal so weit weg wie das Bild hoch ist. Bei 55 Zoll sind das rund 2,7 Meter, bei 65 Zoll rund 3,2 Meter. Läuft nur bewegtes Bild ohne Kleingedrucktes, verdoppeln sich beide Werte.
Ist ein Stativ im Mietpreis enthalten?
Ja. Die meisten Geräte stehen auf einem fahrbaren Rollstativ mit Ablage, die übrigen auf einem festen Ständer. Der Ständer gehört immer dazu und wird nicht extra berechnet, ebenso das Stromkabel und die Allgefahrenversicherung. Ein HDMI-Kabel bringst du am besten selbst mit, weil die Länge vom Aufbau abhängt.
Wie kommt mein Laptop auf den Bildschirm?
Über HDMI. Jedes Gerät hat mehrere HDMI-Eingänge, ein Kabel vom Laptop genügt, das Bild erscheint nach der Wahl der richtigen Quelle. Neuere Laptops mit USB-C brauchen einen Adapter auf HDMI. Über 5 Meter Kabellänge wird das Signal unzuverlässig, dann hilft ein aktives Kabel. Die Geräte mit Smart-TV-Funktionen spielen zusätzlich über WLAN, dafür braucht es allerdings stabiles Netz vor Ort.
Gibt es Fernseher über 65 Zoll oder Geräte für draußen?
Nein. Die größte Diagonale im Verleih ist 65 Zoll, Modelle mit 75, 80 oder 100 Zoll führen wir nicht. Ein wetterfestes Outdoor-Panel führen wir ebenso wenig. Wer eine größere Fläche braucht, kommt mit Projektion oder einer gebauten Wand weiter. Für den Einsatz im Freien gilt: Unter einem Dach und ohne direkte Sonne auf dem Panel funktioniert ein normales Gerät, dauerhaft im Regen nicht.
Kann ich ein Gerät auch für mehrere Monate mieten?
Die Preise und der Ablauf sind auf Tage und Wochen ausgelegt, nicht auf Monate oder Jahre. Für eine Wohnung, ein Büro oder eine Zwischenlösung über ein halbes Jahr ist ein Anbieter für Langzeitmiete die günstigere Wahl. Für Messen, Tagungen, Firmenevents und Feiern ist die Miete nach Tagen der passende Weg, weil Versicherung, Ständer und Betreuung schon enthalten sind.
Passt ein gemieteter Fernseher in ein normales Auto?
Ja, alle Größen bis 65 Zoll lassen sich im PKW transportieren, in der Regel liegend auf umgeklappten Rücksitzen. Ein 65-Zoll-Gerät misst rund 144 Zentimeter in der Breite, ein Kombi oder ein Kleinwagen mit umgeklappter Rückbank reicht. Transportiere das Panel immer stehend oder flach auf der Rückseite, nie mit Druck auf die Bildfläche. Wer nicht selbst fahren will, bucht die Lieferung dazu.
Ein Fernseher aus dem Verleih ist dasselbe Gerät wie im Wohnzimmer, nur mit dem Zubehör, das ein Termin braucht: Ständer, Kabel und eine Halterung, die das Gewicht trägt. Der Unterschied zum Kauf ist nicht die Technik, sondern die Dauer. Für einen Tag oder ein Wochenende zahlst du einen Tagespreis, darin stecken Versicherung, Ständer und ein Ansprechpartner vor Ort.
Die Vermietung läuft kurz: Gerät online buchen, bei der Selbstabholung kostenlos mitnehmen oder liefern lassen, nach der Veranstaltung zurückgeben. Eine Kaution oder eine Anfrage per Mail braucht es nicht. Zum Service gehören Lieferung, Aufbau und Betreuung vor Ort, sie kosten € 59 je angefangener Arbeitsstunde.
Der TV-Verleih bedient Firmen, Vereine und Privatleute zu sehr unterschiedlichen Zwecken. Unternehmen mieten Bildschirme für Messestände, Präsentationen, Schulungen, Produktvorführungen und Empfänge, oft mehrere davon für ein Foyer. Vereine nutzen sie für Versammlungen und Live-Streams, Privatleute für Hochzeit, Geburtstag oder einen Filmabend im Garten. Welcher Anlass dahintersteht, ändert selten die Technik und fast immer die Größe. Ein Vorschaumonitor gehört in eine andere Ecke: Er steht hinter der Bühne und zeigt Regie und DJ, was vorne läuft.
Das Sortiment reicht von 40 bis 65 Zoll und führt Marken wie Samsung, Hisense, Medion und Blaupunkt. Der Unterschied zwischen den Produkten liegt seltener im Panel als im Ständer und in der Größe. Die meisten lösen in 4K auf, die kleineren in Full HD, einzelne tragen ein QLED-Panel mit kräftigeren Farben. OLED führen wir nicht, weil ein eingebranntes Standbild bei Dauerschleifen ein reales Risiko ist und die Bildschirme im Verleih genau dafür laufen. Alle Kategorien der Medientechnik lassen sich in Deutschland und Österreich auf demselben Weg buchen.
Fernseher mieten statt kaufen lohnt sich immer dann, wenn der Bedarf zeitlich begrenzt ist. Ein TV-Gerät, das dreimal im Jahr für eine Veranstaltung läuft, steht die übrige Zeit im Lager und verliert an Wert. Zur Nachhaltigkeit gehört, dass ein Mietgerät über Jahre bei vielen Kunden im Einsatz ist, statt einmal gekauft und früh ersetzt zu werden. Für die dauerhafte Nutzung im Büro oder in der Wohnung bleibt der Kauf trotzdem die günstigere Rechnung. Die Flexibilität liegt in der Mietdauer: ein Tag, ein Wochenende oder eine Messewoche, ohne dass danach ein Gerät übrig bleibt.
Einen Fernseher mieten heißt in der Praxis: Stadt eingeben, Termin wählen, buchen. Welches Modell in deiner Stadt bereitsteht, zeigt der Katalog, sobald du den Ort eingibst, alle Informationen zu einem einzelnen Modell stehen auf seiner Produktseite. Ist vor Ort gerade keines frei, liefern die Nachbarstandorte. Anders als bei Projektion spielt Tageslicht dabei keine Rolle, ein Termin am Nachmittag braucht weder Vorhänge noch Dämmerung. Für Termine mit festem Datum, etwa eine Messe oder ein Turnier, lohnt sich die frühe Buchung deutlich mehr als bei Ton oder Licht, weil die Stückzahl je Größe klein ist.
Die Größe richtet sich nach dem Abstand zur hintersten Person und nach dem, was auf dem Schirm läuft. Zoll meint immer die Diagonale, nicht die Breite. Wer zu klein wählt, verliert die hinteren Plätze, wer zu groß wählt, bekommt das Gerät am Messestand nicht sinnvoll aufgestellt.
Am Stand stehen die Leute ein bis zwei Meter vor dem Schirm, dort reichen 40 bis 48 Zoll. Ein Gerät mit 48 Zoll misst 106 × 60 Zentimeter und verstellt keine Standfläche. Soll die Schleife über den Gang hinweg wirken, nimm eine Größe darüber. Die Rahmen sind durchgehend schwarz, die Ständer je nach Modell silbern oder schwarz.
Für Räume mit zwei bis drei Metern Tiefe bis zur letzten Reihe sind 50 bis 55 Zoll die richtige Wahl. Ein 55-Zoll-Gerät misst 122 × 68 Zentimeter, Folien mit Zahlen bleiben bis rund 2,7 Meter lesbar. Das ist die am breitesten verfügbare Klasse.
Ab drei Metern Abstand bleibt nur die größte Klasse mit 65 Zoll, also 144 × 81 Zentimeter. Bewegtes Bild trägt damit bis rund 6,5 Meter. Darüber hinaus hilft kein größeres Panel mehr, sondern nur eine andere Technik.
Die Bildmitte gehört auf Augenhöhe der stehenden oder sitzenden Zuschauer. Ein Rollstativ bringt sie von selbst dorthin, ein Tisch setzt das Bild zu tief und die erste Reihe verdeckt den unteren Rand. Genau dort stehen bei Präsentationen die Fußzeilen und die Beschriftung von Diagrammen.
Zoll zählt die Diagonale. Aus 55 Zoll werden im Format 16:9 rund 122 Zentimeter Bildbreite und 68 Zentimeter Bildhöhe, aus 65 Zoll rund 144 mal 81 Zentimeter. Für die Planung sind die Zentimeter die wichtigere Angabe, denn sie entscheiden darüber, ob das Gerät zwischen zwei Messewände passt und ob es durch die Tür kommt. Alle Bildschirme im Verleih haben 16:9.
Bildmaße im Format 16:9 aus der Diagonale gerechnet. Die beiden Abstände folgen der Faustregel aus der Medientechnik: vierfache Bildhöhe, solange Text und Zahlen lesbar bleiben sollen, achtfache, wenn nur bewegtes Bild läuft.GrößeBildflächeText lesbar bisVideo sichtbar bis40 Zoll89 × 50 cm2,0 m4,0 m48 Zoll106 × 60 cm2,4 m4,8 m50 Zoll111 × 62 cm2,5 m5,0 m55 Zoll122 × 68 cm2,7 m5,5 m65 Zoll144 × 81 cm3,2 m6,5 m
Für den Abstand gibt es zwei Faustregeln aus der Medientechnik, beide rechnen mit der Bildhöhe. Sollen Text und Zahlen lesbar bleiben, sitzt die letzte Person höchstens viermal so weit weg wie das Bild hoch ist. Läuft nur bewegtes Bild, reicht die achtfache Bildhöhe. Die Tabelle rechnet beide Werte für jede Größe aus. Wer zwischen zwei Werten liegt, nimmt die größere Diagonale, weil ein zu großes Bild niemanden stört und ein zu kleines die hinteren Plätze kostet.
Die Auflösung spielt dabei eine kleinere Rolle, als die Datenblätter vermuten lassen. Die meisten Geräte lösen in 4K auf, die kleineren in Full HD. Aus zwei Metern Abstand ist der Unterschied bei einer Präsentation kaum zu sehen, bei einem Imagefilm in Nahaufnahme schon. Welche Auflösung ein einzelnes Modell hat, steht auf seiner Produktseite im Katalog.
Zur Orientierung noch die Abgrenzung zum Monitor: Monitore sind für den Arbeitsplatz gebaut, für kurze Distanz, lange Laufzeiten und den festen Anschluss an einen Computer. TV-Geräte sind auf Fernwirkung ausgelegt, sie leuchten heller, bringen Lautsprecher mit und lassen sich ohne Treiber bedienen. Für eine Veranstaltung ist deshalb fast immer das TV-Gerät die bessere Wahl, weil dort die Qualität des Bildes aus Entfernung zählt statt der Schärfe auf sechzig Zentimeter. Die Übergänge sind fließend, große Monitore und kleine Fernseher nutzen längst dieselbe Technologie.
Ein Bildschirm ist in Minuten aufgebaut. Schäden entstehen fast nie im Betrieb, sondern beim Transport und beim Aufstellen. Vier Punkte decken die häufigsten Fälle ab.
Alle Größen bis 65 Zoll passen in einen normalen PKW. Das größte Gerät misst rund 144 Zentimeter in der Breite und liegt auf umgeklappten Rücksitzen. Lege das Panel nie mit Druck auf die Bildfläche, sondern flach auf die Rückseite oder stehend an die Lehne. Das Stativ wird getrennt transportiert und vor Ort montiert.
Ein Rollstativ steht sicher, solange alle Rollen auf festem Boden stehen und arretiert sind. Auf Wiese, Kies oder Holzrost braucht es eine Platte darunter. Führe das Stromkabel nie quer durch einen Gang, sondern an der Wand entlang oder unter einer Kabelbrücke.
Die Geräte sind für Innenräume gebaut. Unter einem Zeltdach oder einem Vordach funktionieren sie zuverlässig, Regen und Sprühnebel vertragen sie nicht. Steht das Panel im Freien, gehört es abends abgebaut, weil Tau über Nacht in die Elektronik zieht.
Die Allgefahrenversicherung ist in jedem Mietpreis enthalten und deckt auch den Sturz vom Stativ ab. Eine Kaution in bar fällt nicht an. Fällt ein Bildschirm während der Veranstaltung aus oder verschwindet er, reicht ein Anruf beim Ansprechpartner vor Ort. Er kennt den Bestand am Standort und sagt dir sofort, was noch frei ist.
HDMI ist der Standard und deckt praktisch jeden Fall ab. Als Hardware reicht meist der Laptop, der ohnehin dabei ist. Vom Laptop, vom Mediaplayer, vom Receiver oder von der Kamera geht ein Kabel in einen der HDMI-Eingänge, danach wählst du am Gerät die Quelle. Neuere Laptops geben das Bild über USB-C aus und brauchen einen Adapter. Über etwa 5 Meter Länge wird ein passives Kabel unzuverlässig, das Bild fällt dann sporadisch aus. Ein aktives Kabel oder ein Signalverstärker löst das.
Die Geräte mit Smart-TV-Funktionen spielen zusätzlich über WLAN, das setzt allerdings stabiles Netz voraus. Genau daran scheitert es auf Messen und in Sälen regelmäßig. Plane für eine wichtige Präsentation immer die Kabelverbindung ein und behandle WLAN als Rückfallebene. Läuft eine Dauerschleife am Stand, ist ein kleiner Mediaplayer mit USB-Stick die robusteste Lösung, weil er nach einem Stromausfall von selbst wieder startet.
Beim Ton lohnt Ehrlichkeit: Die eingebauten Lautsprecher reichen für eine kleine Runde am Tisch. Sobald Nebengeräusche dazu kommen oder mehr als etwa zwanzig Leute zuhören, braucht es eine eigene Box. Der Ton geht dann über den Kopfhörerausgang oder den optischen Ausgang aus dem Gerät heraus.
Für alles, was größer werden muss: Rechne aus, wie weit ein Projektor weg stehen muss.
Was neben dem Bildschirm dazugehört, von Licht am Stand bis zur Stromversorgung.
Von der Anmeldung über die Sitzordnung bis zum Ton, Schritt für Schritt.
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