Renty vermietet Moving Heads als Wash, Spot und Beam ab € 24,90 pro Tag, Montagebügel und Sicherungsseil inklusive. Du kannst online buchen und kostenlos abholen oder dir die Moving Heads liefern und aufbauen lassen. Welche Moving Heads an deinem Termin frei sind, siehst du direkt im Katalog.
Wer einen Moving Head mieten will, sucht selten mehr Helligkeit, sondern Bewegung. Ein normaler Scheinwerfer leuchtet auf einen Punkt und bleibt dort. Beim Moving Head sitzt der Lichtkopf in einem Bügel, zwei Motoren drehen ihn waagrecht und senkrecht, und so wandert das Licht über Tanzfläche, Wände und Decke. Das ist der Unterschied zwischen beleuchtet und inszeniert.
Dazu kommen Farben und je nach Gerät Muster vom Goborad, Prisma oder Zoom. Gesteuert wird das von einem Automatikprogramm, über Sound-to-Light von der Musik oder von einem Lichtpult, so entstehen aus wenigen Geräten bewegte Lichteffekte und ganze Lichtshows. Ein einzelner Kopf wirkt dabei wie ein Suchscheinwerfer, zwei Köpfe, die sich spiegeln, wirken wie eine Show. Unter zwei Geräten lohnt sich die Miete deshalb nicht.
Drei Fragen, danach stehen Bauart und Stückzahl. Der Ratgeber schlägt kein einzelnes Gerät vor, sondern die Art von Moving Head, die zu deinem Effekt passt, und wie viele du brauchst. Welche Geräte davon an deinem Termin frei sind, zeigt dir danach der Katalog.
Moving Heads lohnen sich bei jedem Event, bei dem getanzt oder etwas gezeigt wird. Bei der Hochzeit ist das der Moment nach dem Dessert, wenn das Deckenlicht ausgeht und die Tanzfläche aufgeht. Zwei Wash Moving Heads links und rechts vom DJ-Pult färben die Tanzenden, schwenken im Takt und machen aus dem Saal einen Club.
Auf Geburtstagen, Abifeiern und Firmenfeiern gilt dasselbe: Bewegtes Licht zieht die Leute auf die Fläche. Für eine kleine Bühne, etwa bei kleinen Konzerten, einer Rede oder einer Showeinlage, übernehmen Spots mit Mustern oder Beams mit scharfen Strahlen die Bühnenbeleuchtung. Je nach Anlass bleibt das Licht ruhiger oder bewegter, beim Abendessen stehen die Köpfe still und färben nur den Raum.
Wer Musik und Licht aus einer Hand braucht, findet beides fertig kombiniert in den Komplettpaketen.

Spot, Beam, oder Washeffekte. DMX Steuerbare Movingheads für verschiedene Anlässe
Moving Heads unterscheiden sich weniger in der Helligkeit als in der Art ihrer Lichteffekte. Ein Wash, auch Washlight genannt, färbt weich und breit, ein Spot projiziert scharfe Muster, ein Beam bündelt das Licht zu einem dünnen Strahl. Soll das Licht nur stehen und eine Bühne oder Fassade ausleuchten, reichen Scheinwerfer. Wer eine komplette Lichtanlage mit Stativ und Steuerung in einer Buchung will, nimmt eines der fertigen Lichtsets.
Entscheidend ist der Abstrahlwinkel: Ein Beam bündelt das Licht auf wenige Grad, der MOVOBEAM 200 auf 2 Grad, ein Wash streut es breit. Die Spalte ohne Dunst entscheidet deshalb oft mehr als die Bauart. In klarer Luft bleibt ein Strahl unsichtbar, bis er auf eine Fläche trifft. Wer Beams mietet, plant deshalb einen Hazer mit ein. Warum erst Dunst die Strahlen sichtbar macht, erklärt der Ratgeber zur Nebelmaschine. Wash und Spot wirken auch ohne.
Der Mietpreis für einen Moving Head beginnt bei € 24,90 pro Tag, die Moving-Head-Bars mit vier Köpfen kosten € 79,90 und € 97. Weil du mindestens zwei Geräte brauchst, rechnest du am besten im Paar: Zwei Wash Moving Heads gibt es ab € 49,80 pro Tag. Ein Miettag sind volle 24 Stunden ab Abholung oder Lieferung. Tag 1 kostet den Basispreis, jeder weitere Tag 15 % davon. Im Mietpreis enthalten sind Montagebügel, Sicherungsseil, Netzkabel und die Allgefahrenversicherung.
Ein Wochenende von Freitag bis Sonntag zählt als drei Miettage, ein Paar zu je € 24,90 kostet dann € 64,74 statt € 149,40. Der Scanner und weitere Einzelgeräte stehen mit ihrem Tagespreis im Katalog. Die vollständige Preisregel steht unter Preise.
Du holst die Technik beim Standort in deiner Stadt ab und baust sie selbst auf. Alles ist Plug and Play vorbereitet, zu jedem Gerät gibt es ein Videotutorial.

Wir bringen die Technik zum Veranstaltungsort und holen sie nach dem Event wieder ab. Anschließen und aufbauen kannst du selbst, jedes Gerät ist dafür vorbereitet.

Wir stellen die Technik vor Ort auf, verkabeln sie, richten Ton und Licht ein und bauen nach dem Event wieder ab. Du bekommst eine fertig eingestellte Anlage übergeben.

Ein Techniker bleibt während der Veranstaltung vor Ort, reagiert auf Änderungen im Ablauf und baut danach ab. Bei Reden und Präsentationen der sicherste Weg.

Stadt und Termin oben im Katalog eingeben, dann siehst du, was frei ist.
Gerät wählen und die Miettage setzen, der Preis steht sofort da.
Online buchen, ohne Kaution und ohne Anfrage per Mail.
Abholen mit Einweisung oder liefern und aufbauen lassen.
Beschreibe deine Veranstaltung und wir schlagen dir die passende Technik vor. Die Beratung ist kostenlos.
Täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr erreichbar.
Was kostet es, einen Moving Head zu mieten?
Der Mietpreis beginnt bei € 24,90 pro Tag und Gerät, die Moving-Head-Bars mit vier Köpfen kosten € 79,90 und € 97. Alle Preise sind brutto, Montagebügel, Sicherungsseil und Versicherung sind dabei. Tag 1 kostet den Basispreis, jeder weitere 24-Stunden-Tag 15 % davon. Ein Paar zu je € 24,90 kostet für drei Tage also € 64,74.
Warum solltest du mindestens zwei Moving Heads mieten?
Weil die Wirkung aus der Bewegung entsteht, und die braucht ein Gegenüber. Ein einzelner Kopf wirkt wie ein Suchscheinwerfer, zwei Köpfe, die sich spiegeln, ergeben ein Bild. Für eine Tanzfläche bei der Hochzeit sind zwei bis vier Geräte ein guter Richtwert, für große Säle und breite Bühnen vier bis sechs.
Brauchst du ein DMX-Pult für Moving Heads?
Für die Party meist nicht. Die meisten Geräte laufen im Automatikmodus, reagieren über ein Mikrofon auf die Musik und spiegeln sich im Master-Slave-Betrieb. Ein Pult lohnt sich für feste Momente wie den Einzug und für Beams wie den Rambo230, die erst am Pult zeigen, was sie können. DMX-Steuergeräte kannst du dazumieten.
Braucht ein Moving Head Nebel oder Dunst?
Für Beams ja, für Wash und Spot nicht zwingend. Farbflächen und Gobo-Muster sind auf Boden und Wänden auch in klarer Luft sichtbar, die Strahlen dazwischen aber kaum. Wer Strahlen sehen will, mietet einen Hazer dazu und klärt vorher mit der Location, ob Dunst erlaubt ist.
Kann ich statt eines Moving Heads auch einen Scanner mieten?
Ja, im Katalog steht ein Spiegel-Scanner von Martin. Beim Scanner bewegt sich nur ein Spiegel, der den Strahl lenkt, das Gerät selbst bleibt stehen. Sein Bewegungsbereich ist kleiner, laut Hersteller 170 Grad waagrecht und 75 Grad senkrecht. Wer einen Scanner mieten will, plant ihn als Ergänzung zu Moving Heads, nicht als Ersatz.
Wie stellst du Moving Heads auf?
Auf den Boden, auf ein stabiles Stativ oder hängend an eine Traverse. Montagebügel und Sicherungsseil sind immer dabei, das Seil ist beim Hängen Pflicht. Stativ und Traverse kannst du dazubuchen. Wichtig ist ein fester Stand, weil der Kopf schnelle Bewegungen macht.
Dürfen Moving Heads draußen stehen?
Nur unter einem Dach. Die Moving Heads im Verleih sind für trockene Innenräume gebaut und vertragen keinen Regen. Im Zelt, in der Scheune oder auf der überdachten Terrasse funktionieren sie, Stecker und Verlängerungen bleiben dabei trocken.
Wie findest du heraus, ob in deiner Stadt Moving Heads frei sind?
Über den Katalog oben auf dieser Seite. Du gibst Stadt und Termin ein und siehst sofort, welche Geräte in diesem Zeitraum verfügbar sind, samt Preis. Eine Anfrage per Mail brauchst du dafür nicht. Für Fragen vorab gibt es den direkten Kontakt per Telefon und WhatsApp, täglich 08:00-22:00 Uhr.
Beim LED Moving Head Verleih bekommst du ein Stück Veranstaltungstechnik für einen festen Zeitraum, samt Montagebügel, Sicherungsseil und Netzkabel. Fast alle Moving Heads im Katalog arbeiten mit LEDs und ziehen vergleichsweise wenig Strom. Die Ausnahme ist der Rambo230 mit einer 230-W-Entladungslampe für besonders scharfe Strahlen.
Ob du einen Movinghead mieten, Movingheads leihen oder einen Moving Head ausleihen willst, gemeint ist dasselbe: Du zahlst nur für die Tage, an denen das Licht läuft, und kümmerst dich weder um Lagerung noch um Wartung. Für eine Feier im Jahr ist die Miete deshalb in aller Regel günstiger als der Kauf.
Die einfachste Möglichkeit ist die Abholung mit Einweisung. Beim Gewicht liegen die kompakten Wash und Spot Moving Heads laut Hersteller zwischen 2,65 und 4,6 kg und passen in jeden PKW. Schwerer sind der Rambo230 mit 15,2 kg und die HydraBeam 4000 mit 11,6 kg, hier lohnt sich die Lieferung. Lieferung und Aufbau kosten € 59 je angefangener Arbeitsstunde, die Betreuung vor Ort ebenso. Sie lohnt sich, wenn das Licht zu einem festen Ablauf deines Events passen muss.
Die Grenzen gehören dazu. Bewegtes Licht wirkt erst, wenn es dunkel ist, gegen Tageslicht durch große Fenster kommt kein Moving Head an. Wer bewegtes Licht mieten will, plant es deshalb für den Abend. Strahlen brauchen Dunst, und ein Moving Head ersetzt keine Grundbeleuchtung: Für Wege und Buffet bleibt normales Licht an.
Gebucht wird online. Du gibst Stadt und Zeitraum ein, siehst sofort, welche Geräte aus dem Bestand frei sind, und schließt ohne Kaution und ohne Anfrage per Mail ab. Ein Wochenende von Freitag bis Sonntag zählt als drei Miettage, der Mietpreis steigt dabei nur um zweimal 15 % des Basispreises. Die Allgefahrenversicherung ist in der Miete enthalten.
Bei der Planung zählt weniger die Raumgröße als die Größe von Tanzfläche oder Bühne. Diese Richtwerte stammen aus dem Verleih, und für jedes Licht-Setup gilt: nie weniger als zwei Geräte, damit sich die Bewegung spiegelt.
Ein einzelner Kopf wirkt wie ein Suchscheinwerfer. Erst zwei Geräte, die sich spiegeln, ergeben ein Bild. Unter zwei lohnt die Miete deshalb nicht, auch nicht zum Ausprobieren.
Zwei bis vier Moving Heads, links und rechts vom DJ-Pult oder an zwei Ecken der Tanzfläche. Wash färbt die Tanzenden, ein Paar Beams bringt Tempo. Für kleinere Räume reichen kompakte Geräte wie die Spots mit 60-W-LED.
Vier bis sechs Geräte, verteilt auf beide Seiten oder in einer Reihe hinter der Band. Große Bühnen und Räume mit Restlicht brauchen mehr Leistung, etwa den Rambo230 mit 230-W-Lampe oder die HydraBeam 4000, die vier Köpfe mit je 32-W-LED in einem Gerät bringt.
Für Hallen, Feiern mit mehreren Bereichen oder höhere Anforderungen an die Show kombinierst du Bauarten, etwa Wash für die Fläche und Beams für die Show. Die passende Stückzahl schlagen wir dir im Gratis-Angebot vor.
Die Tabelle zeigt die Daten der Hersteller für die Moving Heads aus dem Verleih: Lichtquelle, Bewegungsbereich, die wählbaren DMX-Modi und was das Gerät ohne Lichtpult kann. Mehr Kanäle heißen nicht besseres Licht, sondern feinere Steuerung. Im kleinsten Modus steuerst du Bewegung, Farbe und Dimmer grob, im größten fast jede Funktion einzeln, bei Spots auch Fokus und Prisma, bei den Washes mit Zoom den Abstrahlwinkel.
Für die Party mit den Betriebsmodi Automatik oder Musik spielt die Kanalzahl keine Rolle. Sie zählt erst, wenn ein Lichtpult mehrere Geräte zugleich steuert, weil jedes Gerät so viele Kanäle belegt, wie sein Modus hat. Der Scanner arbeitet mit 16 Kanälen, für den Moving Head mit Spot, Wash und 200-W-LED liegt keine Herstellerangabe vor. Beim Strom liegen die kompakten LED-Geräte laut Hersteller bei 80-100 Watt, der Rambo230 bei 415 Watt. LEDs ziehen weniger Strom und halten länger als eine Entladungslampe. Was mehrere Geräte zusammen brauchen, rechnet der Stromverbrauch-Rechner nach.
Moving Heads stehen auf dem Boden, auf einem Stativ oder hängen an einer Traverse. Montagebügel und Sicherungsseil sind bei jedem Gerät dabei, Stativ und Traverse buchst du bei Bedarf dazu. Vier technische und logistische Punkte entscheiden, ob das Licht am Abend sicher und sichtbar läuft.
Auf dem Boden oder einem stabilen Stativ steht ein Moving Head sicher, solange nichts wackelt, denn der Kopf bewegt sich schnell. Hängend kommt er mit dem Bügel an die Traverse und wird immer zusätzlich mit dem Sicherungsseil als Absturzsicherung gesichert.
Beams und die Strahlen der Spots werden erst im Dunst sichtbar. Ein Hazer verteilt einen feinen Nebel, ohne den Raum zu vernebeln. Kläre vorher mit der Location, ob Dunst erlaubt ist, weil empfindliche Rauchmelder darauf reagieren können.
Die Moving Heads im Verleih sind für trockene Innenräume gebaut. Für draußen ohne Dach bräuchte ein Gerät die Schutzart IP65, die haben sie nicht. Unter einem Dach, also im Zelt, in der Scheune oder auf der überdachten Terrasse, funktionieren sie, Stecker bleiben trocken.
Beams und Spots bündeln viel Licht auf kleiner Fläche. Richte sie über die Köpfe oder auf Boden und Wände, nicht direkt in die Augen der Gäste. Wer das Licht genau führen will, stellt die Positionen am Lichtpult ein.
Die meisten Moving Heads im Verleih laufen ohne Lichtpult. Im Automatikmodus fahren sie eingebaute Programme ab, im Musikmodus, auch Sound-Modus genannt, reagieren sie über ein Mikrofon auf den Takt, und im Master-Slave-Betrieb folgt ein zweites Gerät dem ersten, sodass sich beide spiegeln. Für die Party reicht das.
Ein DMX-Pult lohnt sich, wenn das Licht auf bestimmte Momente zielen soll, etwa den Einzug oder den ersten Tanz, oder wenn mehrere Bauarten zusammenspielen. Am Pult bestimmst du Positionen, Farben und die Geschwindigkeit jeder Bewegung. Den Rambo230 und den MOVOBEAM 200 holst du erst mit Pult richtig aus, der MOVOBEAM hat keinen Musikmodus. Lichtsteuerungen vom Lichtpult bis zum Musik-Controller findest du bei den Lichtanlagen. Ist kein eigenes Personal für das Licht da, übernimmt ein Profi die Bedienung, gebucht als Betreuung vor Ort.
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Der Dunst, in dem die Strahlen der Moving Heads erst sichtbar werden.
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