Renty vermietet Partybeleuchtung vom Effektlicht über die Lichtbar bis zum Stroboskop ab € 19,90 pro Tag. Du kannst online buchen und kostenlos abholen oder dir die Partybeleuchtung liefern und aufbauen lassen. Welche Party-Sets an deinem Termin frei sind, siehst du direkt im Katalog.
Partybeleuchtung macht aus dem Raum, in dem eben noch gegessen wurde, eine Tanzfläche. Deckenlicht leuchtet gleichmäßig und bleibt, wo es ist. Partylicht bewegt sich, wechselt die Farbe und reagiert auf die Musik: Bunte Lichtpunkte wandern über Boden, Wände und Gäste, ein Strobe friert die Bewegung für einen Moment ein. Es ist das Licht, das eine Party zur Party macht, und die Grundlage für echte Partystimmung.
Dafür braucht es weniger Lichttechnik, als viele denken. Ein Effektlicht oder eine Lichtbar reicht für rund 40 Quadratmeter, drei Geräte füllen einen Saal. Die Bilder zeigen Partylicht in echten Räumen, vom Treppenhaus über das Event mit Stehtischen bis zum Saal mit Galerie.
Drei Fragen zu Gästen, Raum und gewünschten Lichteffekten, danach stehen die passende Geräteart und die Stückzahl fest. Der Ratgeber empfiehlt kein einzelnes Modell, sondern die Art von Partylicht, die zu deinem Event passt. Welche Geräte an deinem Termin frei sind, zeigt dir danach der Katalog.
Bei der Geburtstagsparty im Partykeller oder Wohnzimmer reicht ein einziges Effektlicht. Ein Starburst oder ein Derby auf dem Sideboard, Musikmodus an, Deckenlicht aus, und die Tanzfläche entsteht von selbst. Feierst du den 18. oder 30. Geburtstag im Vereinsheim, stellst du zwei Geräte an gegenüberliegende Seiten, damit das Licht den ganzen Raum erreicht und die Atmosphäre überall stimmt.
Bei der Hochzeit wird das Partylicht erst nach dem Abendessen gebraucht. Eine Lichtbar neben dem DJ-Pult färbt die Tanzfläche, eine Spiegelkugel setzt den Eröffnungstanz in Szene, und im Saal kommen zwei Effektlichter an den Ecken dazu. Bei Abiparty, Firmenfeier und jedem Event mit voller Tanzfläche darf es lauter werden: Strobe für die Höhepunkte, dazu als Highlight ein Laser über den Köpfen.
Was du sonst für die Feier brauchst, von der Musikanlage bis zum Mikrofon, findest du auf der Seite für Technik für die Party.

Eine Lichtbar über der Tanzfläche reicht, damit aus einem Raum eine Party wird. Eine Nebelmaschine macht den Effekt noch deutlich sichtbarer.
Partybeleuchtung unterscheidet sich weniger in der Helligkeit als in der Art ihrer Lichteffekte. Ein Effektlicht wie Derby oder Sphäre verteilt bewegte Lichtpunkte, eine Lichtbar bündelt mehrere Effekte auf einem Stativ, ein Stroboskop setzt kurze, harte Blitze. Soll das Licht nur dekorieren und Wände in ruhige Farben tauchen, passt Ambientelicht mit Akku, etwa kabellose Floorspots ohne Stolperfallen. Für gleichmäßiges Licht auf einer Bühne gibt es LED-Scheinwerfer, kompakte LED-Strahler färben einzelne Wände. Wer fertige Lichtsets und Lichtpakete mit Steuerung für ein ganzes Programm sucht, findet sie bei den Lichtanlagen.
In klarer Luft siehst du von Derbys und Lasern vor allem die Punkte auf Boden und Wänden. Die Strahlen dazwischen werden erst im Dunst sichtbar. Den bringt ein Hazer, der feinen Dunst verteilt, ohne die Sicht zu versperren, oder eine Nebelmaschine mit dichterem Nebel, beides bei den Nebelmaschinen. Welche Lichtarten es gibt und was sie im Raum tun, erklärt ausführlich der Ratgeber zu den Lichtarten für deine Feier.
Der Mietpreis für Partybeleuchtung beginnt bei € 19,90 pro Tag für das Stroboskop Botex SP-1500. Effektlichter wie der Starburst kosten € 24,90-29,90, Lichtbars mit LED-Spots, Derbys und Strobe € 39,90 und die GigBAR Move mit zwei kleinen Moving Heads, also bewegten Scheinwerfern, € 79,90. Ein Miettag sind volle 24 Stunden ab Abholung oder Lieferung. Tag 1 kostet den Basispreis, jeder weitere Tag 15 % davon. Versicherung und Netzkabel sind immer dabei, bei BossFX und GigBAR auch Stativ, Fernbedienung und Fußschalter.
Ein Wochenende von Freitag bis Sonntag zählt als drei Miettage. Der Starburst kostet dann € 38,87 statt € 89,70, die BossFX-2 Pro € 51,87. Die Mietpreise gelten bei kostenloser Abholung, Lieferung und Aufbau kommen auf Wunsch dazu. Weitere Einzelgeräte stehen mit ihrem Tagespreis im Katalog, die vollständige Preisregel unter Preise.
Du holst die Technik beim Standort in deiner Stadt ab und baust sie selbst auf. Alles ist Plug and Play vorbereitet, zu jedem Gerät gibt es ein Videotutorial.

Wir bringen die Technik zum Veranstaltungsort und holen sie nach dem Event wieder ab. Anschließen und aufbauen kannst du selbst, jedes Gerät ist dafür vorbereitet.

Wir stellen die Technik vor Ort auf, verkabeln sie, richten Ton und Licht ein und bauen nach dem Event wieder ab. Du bekommst eine fertig eingestellte Anlage übergeben.

Ein Techniker bleibt während der Veranstaltung vor Ort, reagiert auf Änderungen im Ablauf und baut danach ab. Bei Reden und Präsentationen der sicherste Weg.

Stadt und Termin oben im Katalog eingeben, dann siehst du, was frei ist.
Gerät wählen und die Miettage setzen, der Preis steht sofort da.
Online buchen, ohne Kaution und ohne Anfrage per Mail.
Abholen mit Einweisung oder liefern und aufbauen lassen.
Beschreibe deine Veranstaltung und wir schlagen dir die passende Technik vor. Die Beratung ist kostenlos.
Täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr erreichbar.
Was kostet es, Partybeleuchtung zu mieten?
Der Mietpreis beginnt bei € 19,90 pro Tag für ein Stroboskop, Effektlichter wie der Starburst kosten € 24,90-29,90, Lichtbars € 39,90. Alle Preise sind brutto und inklusive Versicherung. Tag 1 kostet den Basispreis, jeder weitere 24-Stunden-Tag 15 % davon, ein Starburst für drei Tage also € 38,87.
Wie viele Partylichter brauchst du für deinen Raum?
Als Richtwert für die Beleuchtung reicht ein Gerät für rund 40 Quadratmeter Feierfläche. Für Wohnzimmer oder Partykeller genügt deshalb ein Effektlicht oder eine Lichtbar, für ein Vereinsheim mit 40-80 Quadratmetern sind zwei Geräte an gegenüberliegenden Seiten richtig, für einen Saal drei. Für Halle oder Festzelt schlagen wir dir die Stückzahl im Gratis-Angebot vor.
Brauchst du Vorkenntnisse, um Partylicht aufzubauen?
Nein, Kenntnisse in Lichttechnik brauchst du nicht. Die meisten Geräte laufen nach dem Einstecken im Automatikmodus oder im Musikmodus, ohne Lichtpult und ohne Einstellungen. Lichtbars kommen mit Stativ und Fernbedienung, du steckst die Leiste auf, verbindest den Strom und wählst das Programm. Bei der Abholung zeigt dir der Standort die Bedienung, für den Starburst gibt es zusätzlich eine Videoanleitung.
Brauchst du Nebel für Partybeleuchtung?
Nicht zwingend. Farben und Lichteffekte auf Boden und Wänden wirken auch in klarer Luft. Die Strahlen dazwischen, etwa von Derbys, Lasern oder dem Starburst, werden aber erst im Dunst sichtbar. Wer sie sehen will, mietet einen Hazer dazu und klärt vorher mit der Location, ob Dunst erlaubt ist, weil empfindliche Rauchmelder darauf reagieren können.
Ist Stroboskoplicht gefährlich?
Für die meisten Gäste nicht. Bei Menschen mit fotosensitiver Epilepsie kann schnelles Blitzlicht aber einen Anfall auslösen, laut der britischen Epilepsy Society am ehesten bei 16-25 Blitzen pro Sekunde. Setz den Strobe deshalb nur kurz ein, etwa bei einem Höhepunkt der Musik, lass ihn nicht dauerhaft laufen und sag den Gästen vorher Bescheid.
Was leuchtet unter Schwarzlicht?
Alles, was UV-Licht in sichtbares Licht umwandelt: weiße Kleidung mit optischen Aufhellern aus dem Waschmittel, Neonfarben, Textmarker, UV-Schminke und fluoreszierende Deko. Normale Farben und dunkle Stoffe bleiben dunkel. Der Raum muss dafür wirklich dunkel sein, schon etwas Restlicht schwächt das Leuchten deutlich.
Worauf achtest du bei einem Partylaser?
Auf die Richtung. Ein Laser gehört über die Köpfe, nie auf Augenhöhe und nie direkt auf Gäste. Die Hersteller empfehlen, die Strahlen in mindestens drei Metern Höhe zu führen und das Gerät vor der Feier ohne Publikum zu testen. Der WOOKIE 400 RGB und der Radical 2 haben die Laserklasse 3B und sind damit stärker als die Laser in den Lichtbars.
Darf Partybeleuchtung draußen stehen?
Nur unter einem Dach. Die Geräte im Verleih sind in aller Regel für trockene Innenräume gebaut. Im Zelt, in der Scheune oder auf der überdachten Terrasse funktionieren sie, Stecker und Verlängerungen bleiben dabei trocken. Ausdrücklich für draußen gebaut ist der SHEHDS Strobe 1000W, laut Hersteller nach IP65 geschützt. Wo keine Steckdose in der Nähe ist, hilft Ambientelicht mit Akku.
Partybeleuchtung oder Lichtanlage: was ist der Unterschied?
Partybeleuchtung heißt hier: einzelne Geräte, die du nach Raum und Wirkung zusammenstellst, vom Derby bis zur Lichtbar. Eine Lichtanlage ist ein fertig kombiniertes Lichtset aus mehreren Komponenten, oft mit Steuerung, gebucht als ein Paket. Für den Geburtstag reicht meist ein einzelnes Gerät, für ein Programm mit festen Lichtmomenten ist ein Set die bessere Wahl.
Wie findest du heraus, ob in deiner Stadt Partylicht frei ist?
Über den Katalog oben auf dieser Seite. Du gibst Stadt und Termin ein und siehst sofort, welche Geräte für deine Veranstaltung verfügbar sind, samt Preis. Eine Anfrage per Mail brauchst du dafür nicht. Für Fragen und Informationen vorab gibt es den direkten Kontakt per Telefon und WhatsApp, täglich 08:00-22:00 Uhr.
Partybeleuchtung ist der Teil der Lichttechnik, der auf die Tanzfläche zielt, für jede Veranstaltung bis etwa 500 Gäste. In der Nähe gibt es sie an 28 Standorten in Deutschland und Österreich, also meist auch in deiner Umgebung, jeweils mit einem festen Ansprechpartner vor Ort. Du holst die Geräte kostenlos ab und bekommst dabei eine kurze Einweisung, oder du lässt sie liefern und aufbauen. In der Miete stecken Versicherung und Netzkabel, bei den Lichtbars mit Stativ auch Fernbedienung und Fußschalter.
Ob du Partylichter mieten, Discolicht mieten, eine Discokugel buchen oder UV-Licht für die Neonparty ausleihen willst, gemeint ist dasselbe: Du zahlst nur für die Tage, an denen das Licht läuft, und kümmerst dich weder um Lagerung noch um Wartung. Für ein oder zwei Feiern im Jahr, vom Geburtstag bis zur Firmenfeier, ist die Miete deshalb günstiger als der Kauf, zumal du für jeden Anlass das passende Gerät wählst.
Das Equipment ist so gewählt, dass es in jeden PKW passt. Ein Effektlicht wie der Starburst wiegt laut Hersteller 3,65 kg, eine komplette Lichtbar mit Stativ wie die BossFX-2 Pro 8,8 kg. Wer Full Service will, bucht Lieferung, Aufbau und Betreuung vor Ort. Lieferung und Aufbau kosten € 59 je angefangener Arbeitsstunde, die Betreuung ebenso. Sie lohnt sich, wenn jemand das Licht während der Feier bedienen soll.
Die Grenzen gehören dazu. Partylicht wirkt erst, wenn es dunkel ist, gegen Tageslicht durch große Fenster kommt kein Gerät an. Strahlen brauchen Dunst, Schwarzlicht einen wirklich dunklen Raum, und Partybeleuchtung ersetzt keine Grundbeleuchtung: Für Wege, Treppen und Buffet bleibt normales Licht an. Lichterketten führt der Verleih nicht, die kaufst du günstiger, als du sie mietest.
Gebucht wird online. Du gibst Stadt und Zeitraum ein, siehst sofort, welche Geräte aus dem Bestand frei sind, und schließt ohne Kaution und ohne Anfrage per Mail ab, statt erst bei mehreren Anbietern Angebote einzuholen. Ein Wochenende von Freitag bis Sonntag zählt als drei Miettage, der Mietpreis steigt dabei nur um zweimal 15 % des Basispreises. Die Allgefahrenversicherung ist in der Miete enthalten, Details zu Leistung und Lieferumfang stehen auf der Seite jedes Geräts.
Die Auswahl der Beleuchtung hängt vor allem von Raumgröße und Gästezahl ab. Die Faustregel aus dem Verleih ist einfach: Ein Gerät reicht für rund 40 Quadratmeter, drei füllen einen Saal. Gemeint ist die Fläche, auf der gefeiert und getanzt wird, nicht die ganze Wohnung. Die Tabelle zeigt, wie viele Geräte du für welchen Raum einplanst und wie du sie aufstellst.
Mehr Geräte heißen nicht automatisch mehr Qualität auf der Tanzfläche. Wichtiger ist, dass das Licht aus mindestens zwei Richtungen kommt, sobald der Raum größer als ein Wohnzimmer ist, sonst bleibt eine Seite dunkel. Lichtbars stehen neben dem DJ-Pult, Effektlichter setzen von den Ecken aus die Tanzfläche in Szene, eine Spiegelkugel hängt in der Mitte des Raums. Stroboskop und Laser machen daraus eine Lichtshow, zählen aber als Ergänzung zu dieser Grundausstattung.
Partylicht ist für Menschen gebaut, die feiern wollen, nicht für Lichttechniker. Die meisten Geräte arbeiten nach dem Prinzip Plug and Play, ohne Lichtpult und ohne Einstellungen, vier Schritte reichen. Für den Starburst zeigt eine Videoanleitung jeden Handgriff.
Effektlichter stehen auf Tisch, Box oder Boden, am besten erhöht und mit Blick auf die Tanzfläche. Lichtbars steckst du auf das mitgelieferte Stativ, die Spiegelkugel kommt fertig auf ihrem Stativ mit Motor und Spot.
Jedes Gerät braucht eine Steckdose, die Geräte laufen am Stromnetz und nicht mit Akku. Effektlichter ziehen laut Hersteller rund 20-55 Watt, eine Lichtbar wie die BossFX-2 Pro 130 Watt. Ein Stroboskop mit Blitzlampe wie der Botex SP-1500 zieht bis 1.600 Watt und bekommt eine eigene Steckdose.
Im Musikmodus, auch Sound-Modus genannt, hört ein eingebautes Mikrofon den Bass mit und lässt das Licht im Takt laufen, als Sound-to-Light wie früher eine Lichtorgel. Im Automatikmodus läuft ein festes Programm mit Farbwechsel und Bewegung. Bei Lichtbars schaltest du per Fernbedienung oder Fußschalter um, etwa auf ruhiges Licht beim Abendessen.
Partylicht wirkt erst im Dunkeln, die normale Beleuchtung geht deshalb aus oder wird gedimmt. Decke große Fenster ab, wenn vor Sonnenuntergang gefeiert wird. Für Wege, Bar und Buffet bleibt während der Veranstaltung eine kleine Lampe an.
Schwarzlicht lohnt sich, sobald eine Party ein Motto hat: Neonparty, Glowparty, Halloween oder 80er. UV-Leisten strahlen Licht knapp unterhalb des sichtbaren Bereichs ab, bei den Geräten im Verleih mit 395-398 Nanometern. Weiße Kleidung, Neonfarben und fluoreszierende Deko wandeln es in helles Leuchten um, alles andere bleibt dunkel, und der Raum bekommt eine ganz eigene Atmosphäre. Wer Schwarzlicht mieten will, prüft vorher, ob der Raum dunkel genug wird. Ideen für Deko, Outfits und Spiele stehen im Ratgeber zur Beleuchtung einer Mottoparty.
Weiße Textilien mit optischen Aufhellern aus dem Waschmittel, Neonfarben, Textmarker, UV-Schminke und fluoreszierende Deko. Normale Farben und dunkle Stoffe bleiben unsichtbar.
Schwarzlicht braucht einen richtig dunklen Raum. Schon Restlicht durch Fenster oder eine offene Tür nimmt viel vom Effekt, feiere deshalb am Abend und decke Fenster ab.
Eine UV-Leiste reicht für einen Raum in Wohnzimmergröße, für größere Räume stellst du zwei Leisten an gegenüberliegende Seiten. Halte den Abstand zur Tanzfläche klein, die Wirkung lässt mit der Entfernung schnell nach.
UV-Licht steht still. Für Bewegung auf der Tanzfläche kombinierst du die Leiste mit einem Effektlicht oder einer Lichtbar. Ob eine Schwarzlicht-Leiste an deinem Standort steht, zeigt der Katalog, sonst frag im Gratis-Angebot nach.
Unter den Lichteffekten einer Party ist der Laser das Tüpfelchen auf dem i, nicht die Grundbeleuchtung. Er zeichnet feine Linien und Muster an Decke und Wände, im Dunst stehen die Strahlen als Fächer im Raum. Die Tanzfläche färbt er nicht, deshalb kommt er immer zu einem Effektlicht oder einer Lichtbar dazu.
Im Verleih steckt der Laser meist schon in einem Kombigerät: in Lichtbars wie der BossFx-1 Pro und der GigBAR Move mit Laserklasse 3R oder in der Multi FX Laser Bar mit Klasse 2M. Der Derby Radical 2 und der Animationslaser WOOKIE 400 RGB, der Figuren und Animationen projiziert, haben die stärkere Klasse 3B. Je stärker der Laser, desto wichtiger die Richtung: Strahlen gehören über die Köpfe, nie auf Augenhöhe, und vor der Feier testest du ohne Publikum.
Rechne nach, wie viel Strom Licht und Musik bei deinem Event ziehen und ob eine Haussteckdose reicht.
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