
Jedes Gerät hat einen Basispreis. Dieser Basispreis gilt für den ersten Miettag. Für jeden weiteren Miettag kommen 15 Prozent des Basispreises dazu. Der Aufschlag bezieht sich immer auf den ersten Tagespreis, nicht auf den bereits aufgelaufenen Betrag.
Dahinter steckt keine Rabattaktion, sondern die tatsächliche Kostenstruktur. Prüfung, Reinigung, Übergabe und Rücknahme fallen einmal pro Buchung an, unabhängig davon, ob eine Anlage einen Abend oder eine Woche im Einsatz ist. Nur der reine Nutzungszeitraum verlängert sich. Genau das bildet der Preis ab, statt jeden Tag voll zu berechnen.
Praktisch heißt das: Der effektive Tagespreis sinkt mit jedem zusätzlichen Tag. Ein Wochenende von Freitag bis Sonntag zählt als drei Miettage und kostet das 1,3-Fache des Basispreises statt des Dreifachen. Ein Präsentationspaket für 79 € liegt damit für das gesamte Wochenende bei 102,70 € statt bei 237 €.Der Tagespreis ist am Samstag derselbe wie am Dienstag. Zuschläge für Wochenenden oder Feiertage gibt es nicht. Was im Warenkorb steht, ist der Betrag, der abgebucht wird.
Was im Warenkorb steht, ist der Betrag, der abgebucht wird. Der Tagespreis ist am Samstag derselbe wie am Dienstag, Zuschläge für Wochenenden oder Feiertage gibt es nicht. Zwei Punkte gehören trotzdem zur Wahrheit: Der Preis richtet sich nach der gebuchten Mietdauer, eine frühere Rückgabe senkt ihn nicht. Und Buchungen über die Website laufen grundsätzlich über Vorauszahlung, bezahlt wird per Kreditkarte, PayPal, Apple Pay, Google Pay oder Klarna, je nachdem was im Checkout angeboten wird. Alle Details dazu stehen auf der Seite zu den Zahlungsoptionen.
Die Selbstabholung am Standort ist kostenlos und für die meisten Buchungen die einfachste Lösung, weil nahezu das gesamte Sortiment in einen normalen PKW passt. Wer keine Zeit oder kein passendes Auto hat, schaltet im Warenkorb eine oder mehrere Serviceoptionen dazu.
Abgerechnet wird je angefangener Arbeitsstunde, im gebuchten Preis ist jeweils eine Stunde enthalten. Dauern Anfahrt, Aufbau oder Wartezeit vor Ort länger, wird jede weitere angefangene Stunde nachträglich in Rechnung gestellt. Absehbaren Mehraufwand stimmen wir vorher ab, damit niemand von der Schlussrechnung überrascht wird. Eine Lieferung mit Aufbau innerhalb der Stadt liegt erfahrungsgemäß bei rund zwei Arbeitsstunden, also etwa 118 € zusätzlich zur Miete.

Jeder Standort hat ein eigenes Liefergebiet, meist die Stadt und das direkte Umland. Adressen darüber hinaus klären wir auf Anfrage. Weil sich Entfernungen und Aufwand unterscheiden, kann der Stundensatz je nach Standort abweichen. Verbindlich ist immer der Betrag, der im Checkout ausgewiesen wird. Welche Leistung genau dahintersteckt, steht auf der Seite zu den Serviceleistungen.

Ein Miettag sind volle 24 Stunden, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Abholung oder Lieferung. Es zählt nicht der Kalendertag. Wer am Samstag um 15:00 Uhr abholt und am Sonntag um 15:00 Uhr zurückgibt, hat genau einen Miettag gebucht und zahlt den Basispreis.
Eine einzige Stunde über die 24 Stunden hinaus startet also den nächsten Miettag. Das steht so im Buchungssystem, und der Kalender zeigt beim Auswählen des Zeitraums direkt an, wie viele Miettage berechnet werden. Der Preis richtet sich nach der gebuchten Mietdauer. Eine frühere Rückgabe senkt ihn nicht. Wer unsicher ist, bucht lieber knapper und verlängert bei Bedarf, solange die Technik im Kalender noch frei ist.
Öffnungszeiten mitdenken. Abholung und Rückgabe laufen nach Terminvereinbarung innerhalb der Zeiten, die für den jeweiligen Standort hinterlegt sind. Wenn dein 24-Stunden-Punkt außerhalb dieser Zeiten liegt, sprich den Zeitraum vorher kurz mit dem Standort ab. So vermeidest du, dass allein die Rückgabezeit einen zusätzlichen Miettag auslöst.
Basispreis eingeben, Mietdauer wählen, Services dazuschalten. Der Rechner wendet die 15-Prozent-Regel an.
Eine Kaution von mehreren hundert Euro ist im klassischen Verleih üblich, löst aber kein einziges Problem des Kunden. Das Geld ist zwei Wochen blockiert, die Rückzahlung dauert, und beim Ausfall eines Geräts hilft die Kaution niemandem weiter.
Stattdessen läuft jede Buchung über eine Online-Vorauszahlung, und das Equipment ist durch eine Allgefahrenversicherung abgedeckt. Aus über 3.500 Events pro Jahr wissen wir, dass die typischen Zwischenfälle klein sind: ein umgestoßenes Stativ, ein Kabel, das ein Gast beschädigt, ein Regenschauer, der schneller kommt als geplant. Genau dafür ist die Deckelung auf 250 € gedacht. Wie der Ablauf von der Auswahl bis zur Rückgabe aussieht, steht im Mietprozess.

Wer Technik ein paar Mal im Jahr braucht, fährt mit Miete fast immer besser als mit Kauf. Nicht nur wegen des Anschaffungspreises, sondern wegen allem, was danach kommt. Für Veranstalter, die mehrmals im Jahr buchen, kommt dazu, dass Ablauf, Ansprechpartner und Technik gleich bleiben. Die Einweisung fällt beim zweiten Mal kürzer aus, und die Setups lassen sich wiederholen.
Ein großer Teil der Leistung steckt nicht im Mietpreis, sondern drumherum. Diese Punkte sind kostenlos und gelten für jede Buchung, unabhängig von der Höhe. Was wir nicht anbieten, sagen wir genauso klar: Renty verkauft keine Technik, versendet keine Pakete und baut keine Bühnen. Diese Einschätzung bekommst du vor der Buchung, nicht danach.
Die wichtigsten Fragen rund um die Preise von Renty.
Wie berechnet Renty den Preis für mehrere Miettage?
Der erste Miettag kostet den vollen Basispreis des Geräts. Jeder weitere 24-Stunden-Tag kostet 15 % des Basispreises. Ein Soundpaket für 159 € kostet für drei Tage also 206,70 € statt 477 €.
Sind die angegebenen Preise brutto oder netto?
Alle Preise auf der Website sind Bruttopreise inklusive Mehrwertsteuer. Firmenkunden aus der EU außerhalb Österreichs können bei gültiger UID-Nummer eine Nettorechnung nach dem Reverse-Charge-Verfahren erhalten.
Was kosten Lieferung, Aufbau und Eventbetreuung?
Jede dieser Serviceoptionen kostet 59 € je angefangener Arbeitsstunde, eine Stunde ist im gebuchten Preis enthalten. Die Selbstabholung am Standort ist kostenlos. Der für die Buchung gültige Preis wird im Checkout ausgewiesen.
Muss ich eine Kaution hinterlegen?
Nein, Renty erhebt für Buchungen grundsätzlich keine Kaution. Nur bei besonders hochpreisigem Equipment behalten wir uns im Einzelfall eine Kaution vor, über die vor Mietbeginn informiert wird.
Was zahle ich, wenn am Equipment etwas kaputtgeht?
Bei versicherten Schäden ist die Beteiligung auf 250 € pro betroffenem Produkt begrenzt, den Rest übernimmt die Allgefahrenversicherung. Bei Diebstahl oder Raub beträgt der Selbstbehalt 25 % der Schadenssumme, mindestens 250 € pro Produkt.
Was kostet es, eine Buchung zu stornieren?
Bis 14 Tage vor Mietbeginn ist eine Stornierung kostenfrei. Danach fallen 25 % der Auftragssumme an, ab weniger als 7 Tagen 50 %, ab weniger als 3 Tagen 75 % und am letzten Tag vor Mietbeginn 100 %.
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