Renty vermietet Stativleinwände, Faltrahmen und Outdoor-Leinwände von 90 bis 183 Zoll ab € 29,90 pro Tag. Du kannst online buchen und kostenlos abholen oder dir die Leinwand liefern und aufbauen lassen. Welche Leinwände an deinem Termin frei sind, siehst du direkt im Katalog.
Beim Gedanken an eine Projektion kommt zuerst der Beamer. Dabei entscheidet die Fläche darüber, wie groß das Bild am Ende wirklich ist. Der Projektor wirft es so groß, wie Abstand und Objektiv es zulassen, die Leinwand legt fest, wie viel davon sauber ankommt: Ihr Rand begrenzt das Bild, ihr Tuch wirft das Licht gleichmäßig zurück und der schwarze Rahmen hebt die Bildqualität, weil Kontraste kräftiger wirken. Deshalb steht die Größe am Anfang: Eine Leinwand mieten heißt zuerst, die Bildbreite festzulegen.
Deshalb beginnt die Planung bei der Leinwand. Die Auswahl im Verleih reicht von 90 Zoll Diagonale bis 183 Zoll, alle Modelle im Seitenverhältnis 16:9. Zu jeder gehören Stativ oder Alurahmen, Tasche und Anleitung, alles passt in einen normalen PKW. Strom braucht nur die motorisierte Hochkontrast-Leinwand.
Drei Fragen, danach steht fest, welche Bauform zu Publikum, Licht und Aufstellung deiner Veranstaltung passt. Welche Leinwand an deinem Termin frei ist, zeigt danach die Auswahl im Katalog.
Public Viewing ist der häufigste Grund, eine Leinwand im Freien aufzubauen. Draußen zählt zuerst der Wind: Ein aufgespanntes Tuch wirkt wie ein Segel. Die wetterfeste Outdoor-Leinwand hält laut Hersteller Wind bis 30 km/h stand und wird mit Spannseilen und Erdnägeln gesichert. Eine Stativleinwand stellst du dafür windgeschützt auf, etwa vor eine Hauswand.
Der zweite Punkt ist das Licht. Vor der Dämmerung bleibt jedes Bild blass, egal wie hell der Projektor ist. Plane den Anpfiff oder den Filmstart deshalb nach Sonnenuntergang. Wie du Sitzplätze, Bild und Ton für ein Rudelgucken zusammenbringst, steht im Überblick zum Public Viewing.
Je mehr Leute zuschauen, desto höher muss die Oberkante hängen. Die Rahmenleinwand mit 183 Zoll bleibt laut Hersteller bis etwa 25 Meter lesbar. Wie du eine Leinwand im Freien sicher aufstellst, erklärt der Ratgeber zur Leinwand im Garten.

Vor einer Hauswand steht die Leinwand windgeschützt. Der Filmabend beginnt, sobald es dämmert.
Stativleinwand oder Rahmen ist die erste Entscheidung. Sie hängt weniger am Bild als am Aufbau. Die Stativleinwand steht allein in wenigen Minuten, das Tuch rollt nach oben aus dem Gehäuse. Eine Rahmenleinwand dauert länger: Der Alurahmen wird zusammengesteckt, dann spannst du das Tuch mit umlaufenden Druckknöpfen auf. Dafür ist das Tuch plan gespannt, ohne Welle und ohne Knick. Die großen Maße gibt es nur in dieser Bauweise.
Kurz gesagt: Für mobile Termine nimmst du eine Stativleinwand, für Bühne, Gala oder großes Publikum eine Rahmenleinwand, weil dort die Bildqualität zählt. Draußen die Outdoor-Leinwand, im Tageslicht die Hochkontrast-Leinwand, am Messestand die Rückprojektion. Mehr Geräte stehen unter Medientechnik, wer Leinwand und Projektor zusammen braucht, nimmt das Set aus Beamer und Leinwand.
Eine Leinwand mieten kostet ab € 29,90 pro Tag. Das gilt für die Stativleinwände von 90 bis 120 Zoll. Faltrahmen und Hochkontrast-Leinwand liegen bei € 39,90, die Rückprojektion bei € 49,90 und die große Fläche mit 183 Zoll bei € 79,90. Ab dem zweiten Tag zahlst du nur noch 15 % des Basispreises, drei Tage Miete kosten also nicht das Dreifache. Die Auswahl an Modellen und die Preise stehen in der Tabelle.
In der Miete stecken Stativ oder Alurahmen, die Transporttasche und die Allgefahrenversicherung. Die Selbstabholung ist kostenlos, der Lieferservice mit Aufbau, Abbau und Betreuung vor Ort kostet € 59 je angefangener Arbeitsstunde. Eine Kaution gibt es nicht. Der Leinwand-Verleih läuft außerdem ohne Anfrage per Mail.
Du holst die Technik beim Standort in deiner Stadt ab und baust sie selbst auf. Alles ist Plug and Play vorbereitet, zu jedem Gerät gibt es ein Videotutorial.

Wir bringen die Technik zum Veranstaltungsort und holen sie nach dem Event wieder ab. Anschließen und aufbauen kannst du selbst, jedes Gerät ist dafür vorbereitet.

Wir stellen die Technik vor Ort auf, verkabeln sie, richten Ton und Licht ein und bauen nach dem Event wieder ab. Du bekommst eine fertig eingestellte Anlage übergeben.

Ein Techniker bleibt während der Veranstaltung vor Ort, reagiert auf Änderungen im Ablauf und baut danach ab. Bei Reden und Präsentationen der sicherste Weg.

Stadt und Termin oben im Katalog eingeben, dann siehst du, was frei ist.
Gerät wählen und die Miettage setzen, der Preis steht sofort da.
Online buchen, ohne Kaution und ohne Anfrage per Mail.
Abholen mit Einweisung oder liefern und aufbauen lassen.
Beschreibe deine Veranstaltung und wir schlagen dir die passende Technik vor. Die Beratung ist kostenlos.
Täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr erreichbar.
Was kostet es, eine Leinwand zu mieten?
Die Miete einer Stativleinwand kostet € 29,90 pro Tag, eine Rahmenleinwand ab € 39,90 und die größte Leinwand mit 183 Zoll € 79,90. Alle Preise sind brutto, die Allgefahrenversicherung ist dabei. Für drei Tage zahlst du bei der Stativleinwand € 38,87, weil jeder weitere Tag nur 15 % des Basispreises kostet.
Welche Leinwandgrößen gibt es im Verleih?
Von 90 Zoll bis 183 Zoll Diagonale, alle im Seitenverhältnis 16:9. Die Stativleinwände messen 90, 100 und 120 Zoll, die Rahmenleinwände 135 und 183 Zoll. Die größte misst 405 × 228 cm. Am breitesten verfügbar ist die Stativleinwand mit 120 Zoll, sie steht an allen 28 Standorten.
Welche Leinwand passt für Public Viewing im Freien?
Die Outdoor-Leinwand, sie hält laut Hersteller Wind bis 30 km/h stand und wird mit Spannseilen und Erdnägeln gesichert. Eine Stativleinwand funktioniert draußen ebenfalls, wenn sie windgeschützt steht. Beginn ab der Dämmerung einplanen, vorher ist das Bild blass.
Wie lange dauert der Aufbau einer Leinwand?
Eine Stativleinwand steht in 2 bis 5 Minuten, das Tuch rollt nach oben aus dem Gehäuse. Ein Faltrahmen dauert 5 bis 10 Minuten und kommt ohne Werkzeug aus. Die Hochkontrast-Leinwand braucht 15 bis 30 Minuten und zwei Personen.
Funktioniert eine Leinwand auch in einem hellen Raum?
Ja, mit dem passenden Tuch. Die Hochkontrast-Leinwand filtert laut Hersteller über 80 Prozent des Umgebungslichts heraus und hält den Kontrast, wenn sich der Raum nicht abdunkeln lässt. Ein normales weißes Tuch verliert bei Tageslicht dagegen sichtbar an Tiefe.
Passt eine große Leinwand in ein normales Auto?
Ja. Jede Leinwand im Verleih ist für den Transport im PKW gebaut, im Packmaß bleibt sie unter 2,5 Metern und wiegt zwischen 4,7 und 16 kg. Tasche und Aufbauanleitung liegen bei. Strom braucht keine Leinwand, nur die motorisierte Hochkontrast-Leinwand fährt per Fernbedienung aus und hängt dafür an einer Steckdose.
Ist ein Beamer bei der Miete dabei?
Nein, die Leinwand wird ohne Projektor vermietet. Einen passenden findest du bei den Beamern. Wer beides zusammen braucht, nimmt das Set aus Beamer und Leinwand, dort sind Fläche und Gerät schon aufeinander abgestimmt.
Wie finde ich heraus, ob in meiner Stadt eine Leinwand frei ist?
Über den Katalog oben auf dieser Seite. Du gibst Stadt und Termin ein und lässt dir anzeigen, welche Leinwände in diesem Zeitraum frei sind. Eine Leinwand mieten kannst du danach direkt online. Jeder der 28 Standorte hat einen festen Ansprechpartner für den Verleih.
Eine Leinwand aus dem Verleih kommt für einen Abend oder ein Wochenende ins Haus, mit Stativ oder Rahmen, Tasche und Aufbauanleitung. Bezahlt wird ein Preis pro Tag, darin stecken die Versicherung und ein Ansprechpartner vor Ort. Was an deinem Termin frei ist, steht im Katalog, eine Anfrage per Mail braucht es nicht.
Die Vermietung läuft kurz: Leinwand online buchen, bei der Selbstabholung kostenlos mitnehmen oder liefern lassen, nach dem Event zurückgeben. Eine Kaution oder eine Anfrage per Mail braucht es nicht. Zum Service gehören auch Lieferung, Aufbau und Betreuung vor Ort, sie kosten € 59 je angefangener Arbeitsstunde.
Der Leinwand Verleih bedient private und gewerbliche Kunden gleichermaßen. Firmen mieten die Leinwand für Präsentationen, Tagungen, Schulungen, Pressekonferenzen und Messestände, Vereine für Versammlungen und Jubiläen, Privatleute für Hochzeit, Geburtstag, Filmvorführungen und Filmabend. Eine Großbildleinwand kommt meist beim Public Viewing und bei Galas zum Einsatz, eine mobile Leinwand überall dort, wo mehrmals im Jahr an wechselnden Orten präsentiert wird.
Eine Leinwand mieten geht an allen 28 Standorten auf demselben Weg: Stadt eingeben, Termin wählen, buchen. Welche Fläche an deinem Standort steht, zeigt der Katalog, sobald du deine Stadt eingibst. Die Stativleinwand mit 120 Zoll ist am breitesten verfügbar, Sonderformen wie Faltrahmen, Rückprojektion und Hochkontrast zeigt der Katalog, sobald der Standort feststeht.
Für Präsentationen zählt ein lesbares Bild bei Restlicht, für Filmvorführungen eine gleichmäßig ausgeleuchtete Projektionsfläche, für ein Rudelgucken im Freien Größe und Standfestigkeit. Deshalb gibt es verschiedene Bauformen und Modelle statt eines einzigen. Zur Vermietung von Veranstaltungstechnik gehören bei Bedarf auch Ton und Licht, vom Mikrofon bis zur Lichtanlage.
Die Größe richtet sich nach der Raumtiefe und der Zahl der Zuschauer, nicht nach dem Budget. Wer zu klein wählt, verliert die letzten Reihen, wer zu groß wählt, bekommt die Leinwand im Raum nicht mehr sinnvoll aufgestellt. Zoll meint dabei immer die Diagonale, nicht die Breite.
Bis etwa 30 Leute reicht eine Leinwand mit 90 oder 100 Zoll. Die 90er misst 200 × 110 cm und wiegt 4,7 kg, sie passt samt Tragetasche in jeden Kofferraum. Der Hersteller nennt 4 bis 6 Meter als guten Sitzabstand.
Für 30 bis 100 Leute ist die Stativleinwand mit 120 Zoll gebaut, also 265 × 150 cm. Ihr Tuch hat laut Hersteller einen Gain von 1,5 und 160 Grad Blickwinkel, dadurch bleibt das Bild auch von den seitlichen Plätzen hell. Sie ist für Räume bis 80 m² vorgesehen.
Ab rund 100 Zuschauern zählt die Bildhöhe. Die Faltrahmen-Leinwand mit 183 Zoll misst 405 × 228 cm und bleibt laut Hersteller bis etwa 25 Meter lesbar, gedacht ist sie für 50 bis 300 Personen.
Stell die Unterkante so hoch, dass sie über den Köpfen der ersten Reihe liegt. Sonst sieht die letzte Reihe den unteren Teil des Bildes nicht. Genau dort stehen bei Präsentationen die Fußzeilen und die Beschriftung von Diagrammen. Stativ und Rahmen lassen sich in der Höhe verstellen.
Zoll zählt immer die Diagonale. Aus 120 Zoll werden im Format 16:9 rund 265 cm Bildbreite, aus 183 Zoll rund 405 cm. Für die Planung sind die Maße in Zentimetern die wichtigere Angabe, denn sie entscheiden darüber, ob die Leinwand zwischen Fenster und Tür passt. Alle Leinwände im Verleih haben das Seitenverhältnis 16:9, das zu Laptops, Streaming und Kameras passt. Das ältere 4:3 brauchst du nur, wenn deine Folien in diesem Format vorliegen.
Für die Sitzordnung gibt es zwei Faustregeln aus der Projektionstechnik: Die letzte Reihe sitzt höchstens sechsmal so weit weg wie das Bild hoch ist, die Bilddiagonale entspricht etwa einem Drittel des Zuschauerabstands, gemessen an der Diagonale. Beide führen bei unseren Leinwänden zu denselben Werten wie die Tabelle: Die 120er ist 150 cm hoch, sechsmal so viel sind 9 Meter, der Hersteller nennt rund 10.
Der Abstand der Projektoren ergibt sich aus der Bildbreite und dem Objektiv. Als grober Anhalt: Ein Standardgerät steht für 265 cm Bildbreite rund 4 Meter vor der Fläche, ein Kurzdistanzgerät deutlich näher. Wie weit dein Projektor weg muss, rechnet der Beamer-Abstand-Rechner für jede Bildbreite aus. Passt der Abstand nicht, wird das Bild kleiner als die Leinwand, scharf bleibt es trotzdem.
Eine Leinwand ist schnell aufgebaut. Ob das Bild am Ende überzeugt, entscheiden das Licht im Raum, der Stand der Fläche und der Umgang mit dem Tuch.
Seitliches Tageslicht verträgt jedes Tuch, direkte Sonne auf der Fläche nicht. Zieh Vorhänge zu oder dreh die Leinwand mit dem Rücken zum Fenster. Lässt sich der Raum gar nicht abdunkeln, filtert die Hochkontrast-Leinwand laut Hersteller über 80 Prozent des Umgebungslichts heraus.
Drinnen steht ein Dreibein sicher, sobald keine Kabel im Weg liegen. Draußen fängt die Fläche Wind wie ein Segel. Die Outdoor-Leinwand hält laut Hersteller bis 30 km/h stand und wird abgespannt, alle anderen Flächen gehören an eine windgeschützte Stelle.
Der Gain-Faktor beschreibt, wie stark ein Tuch das Licht zurückwirft. 1,0 ist neutral, das PVC-Tuch der 120er liegt laut Hersteller bei 1,5 und wirkt dadurch heller, seitlich sitzende Gäste sehen trotzdem ein gleichmäßiges Bild. Das Tuch wird nicht geknickt und nicht mit der Hand angefasst, Fettflecken bleiben sichtbar. Zum Transport gehört es in die mitgelieferte Tasche. Kleine Wellen im Stativtuch ziehen sich nach einer halben Stunde im aufgespannten Zustand von selbst heraus.
Leinwände brauchen keinen Strom, die motorisierte Hochkontrast-Leinwand ausgenommen. Plane die Steckdose für den Projektor ein, draußen ohne Anschluss übernimmt eine Powerstation die Versorgung.
Zur Fläche gehört ein Projektor. Beide müssen zusammenpassen, darüber entscheiden drei Dinge:
Wer beides zusammen bucht, spart sich das Rechnen: Im Set aus Beamer und Leinwand sind Gerät und Fläche schon aufeinander abgestimmt. Wer seinen eigenen Projektor mitbringt, prüft vorher den Abstand mit dem Beamer-Abstand-Rechner.
Nicht im Sortiment sind aufblasbare Leinwände. Sie brauchen ein Gebläse, dauerhaft Strom und deutlich mehr Aufbauzeit, das passt nicht zu einem Verleih, bei dem du die Technik selbst abholen und in einer Stunde aufstellen kannst.
Rechne aus, wie weit der Projektor für deine Bildbreite von der Fläche weg muss.
Video und Anleitung für Stativ, Tuch und Höhe, Schritt für Schritt.
Wie Bild und Ton nach Zuschauerzahl zusammenkommen, von der Signalkette bis zur Box.
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