Renty vermietet Funkmikrofone, Headsets und Kabelmikrofone ab € 19,90 pro Tag, bei Funksets den Empfänger inklusive. Du kannst online buchen und kostenlos abholen oder dir die Mikrofone liefern und aufbauen lassen. Welche Mikros an deinem Termin frei sind, siehst du direkt im Katalog.
Für Veranstaltungen gibt es drei Mikrofontypen: Handmikrofon, Headset und Ansteckmikrofon. Das Handmikrofon ist die vielseitigste Bauform. Es liegt gut in der Hand, wandert bei Reden von Tisch zu Tisch und passt auf jedes Stativ, für Toasts, Ansagen, Gesang und Karaoke ist es die erste Wahl. Als Funkmikrofon sendet es drahtlos an einen Empfänger an der Box, als Kabelmikrofon hängt es per XLR direkt daran.
Ein Headset sitzt mit einem Bügel am Ohr, die Kapsel steht vor dem Mund. Beide Hände bleiben frei, und der Abstand zum Mund ändert sich nicht, auch wenn die Person durch den Raum geht. Diese Bewegungsfreiheit nutzen Vortragende, Trainerinnen im Fitnesskurs und Trauredner. Ein Ansteckmikrofon, auch Lavalier genannt, klemmt am Revers und fällt kaum auf, auch nicht auf Fotos und Videos. Beide hängen per Kabel an einem Taschensender am Gürtel.
Die häufigste Frage zu Mikrofonen ist bei uns nicht, welches Modell passt, sondern wie viele es sein müssen. Rede, Moderation und Musik sind drei Mikrofone, nicht eines. Wer moderiert, behält sein eigenes Mikro, die Reden bekommen ein zweites, und wer singt, braucht ein drittes am Stativ. Ab dem dritten Mikrofon kommt ein Mischpult dazu.
Auf der Hochzeit spricht bei der freien Trauung die Traurednerin mit Headset oder Ansteckmikrofon, so hat sie beide Hände für ihr Buch frei. Für das Eheversprechen reicht sie dem Paar ein Handmikrofon. Am Abend folgen Reden von Trauzeugen und Eltern, dazu Spiele und Ansagen. Was bei der Planung der Trauung sonst noch zählt, steht im Ratgeber Freie Trauung planen.
Auf Firmenfeiern, Jubiläen und Weihnachtsfeiern steht meist eine Ansprache der Geschäftsführung im Mittelpunkt. Am Rednerpult genügt ein Kabelmikrofon, wer frei durch den Raum geht, nimmt ein Funkmikrofon. Führt jemand durch den Abend, bekommt die Moderation ein eigenes Mikrofon.
Bei Vorträgen, Seminaren und Tagungen trägt die vortragende Person ein Headset, damit die Hände für Presenter und Notizen frei bleiben. Auf Konferenzen wandert für Fragen aus dem Publikum ein zweites Mikrofon durch die Reihen. Beamer, Leinwand und Presenter für die Folien stehen unter Konferenztechnik.

Griffbereit am Tisch: Das Funkmikrofon wartet auf die erste Rede. Akkubetrieben und ohne Kabelsalat
Ein Mikrofon allein bleibt stumm. Hörbar wird die Rede erst über eine Box mit Mikrofoneingang, zusammen ergibt das eine Mikrofonanlage. Hast du schon eine Aktivbox, verbindest du den Empfänger des Funkmikrofons mit ihrem Mikrofoneingang, weiteres Equipment brauchst du dann nicht. Ohne eigene Box mietest du Mikrofon und Lautsprecher zusammen, für Musik und Reden an einem Abend passt eine Musikanlage mit eigenem Regler für das Mikrofon.
Die passenden Boxen findest du unter Lautsprecher, komplette Anlagen für Musik und Reden unter Musikanlagen. Ab dem dritten Mikrofon regelst du die Stimmen über ein Mischpult, die Auswahl steht unter Mischpulte. Für den Karaoke-Abend gibt es eigene Karaoke-Anlagen mit allem, was zum Singen dazugehört.
Ein Funkset kostet ab € 19,90 pro Tag. Dafür bekommst du beim Tonor TW630 zwei Handmikrofone an einem Empfänger, beim Tonor TW621 ein Headset und ein Ansteckmikrofon für einen Taschensender. Die Miete zählt in vollen 24 Stunden ab Abholung, Tag 1 kostet den Basispreis und jeder weitere Tag 15 % davon.
Einzelne Funkstrecken von t.bone, Shure, Sennheiser und LD Systems liegen zwischen € 39,90 und € 49,90, das Shure SM58 BLX Set mit zwei Handsendern und das Tonor TW844 mit vier Headsets kosten je € 79,90. Kabelmikrofone kosten ab € 19,90 pro Tag. Alle Preise sind brutto, eine Kaution fällt nicht an und die Versicherung ist in der Miete enthalten. Die Selbstabholung ist kostenlos, Lieferung, Aufbau und Abbau kosten € 59 je angefangener Arbeitsstunde. Alle Informationen zur Preisregel mit Rechenbeispiel stehen unter Preise.
Für eine Hochzeit am Samstag holst du das Tonor TW630 zum Beispiel am Freitagabend ab und bringst es am Sonntagabend zurück. Die Miete für diese zwei Tage beträgt € 22,89, und wer moderiert und wer eine Rede hält, hat je ein eigenes Mikrofon.
Du holst die Technik beim Standort in deiner Stadt ab und baust sie selbst auf. Alles ist Plug and Play vorbereitet, zu jedem Gerät gibt es ein Videotutorial.

Wir bringen die Technik zum Veranstaltungsort und holen sie nach dem Event wieder ab. Anschließen und aufbauen kannst du selbst, jedes Gerät ist dafür vorbereitet.

Wir stellen die Technik vor Ort auf, verkabeln sie, richten Ton und Licht ein und bauen nach dem Event wieder ab. Du bekommst eine fertig eingestellte Anlage übergeben.

Ein Techniker bleibt während der Veranstaltung vor Ort, reagiert auf Änderungen im Ablauf und baut danach ab. Bei Reden und Präsentationen der sicherste Weg.

Stadt und Termin oben im Katalog eingeben, dann siehst du, was frei ist.
Gerät wählen und die Miettage setzen, der Preis steht sofort da.
Online buchen, ohne Kaution und ohne Anfrage per Mail.
Abholen mit Einweisung oder liefern und aufbauen lassen.
Beschreibe deine Veranstaltung und wir schlagen dir die passende Technik vor. Die Beratung ist kostenlos.
Täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr erreichbar.
Was kostet es, ein Funkmikrofon zu mieten?
Funkmikrofone kosten ab € 19,90 pro Tag, beim Tonor TW630 sind für diesen Preis zwei Handmikrofone dabei. Kabelmikrofone kosten ebenfalls ab € 19,90. Die Preise sind brutto, eine Kaution fällt nicht an. Tag 1 kostet den Basispreis, jeder weitere 24-Stunden-Tag der Miete 15 % davon.
Wie viele Mikrofone brauchst du für Reden und Moderation?
Zwei. Wer moderiert, behält sein eigenes Mikro, alle Reden laufen über das zweite. So muss kein Mikrofon erst durch den Saal gereicht werden, bevor die nächste Rede beginnt. Kommt Livemusik dazu, braucht die Sängerin oder der Sänger ein drittes. Ab drei Mikrofonen führst du alle über ein Mischpult, weil eine Box meist nur ein oder zwei Mikrofoneingänge hat.
Musst du ein Funkmikrofon anmelden?
Nicht, solange es in einem allgemein zugeteilten Bereich sendet. In Deutschland darf jeder unter anderem auf 823-832 MHz, 863-865 MHz und 1785-1805 MHz ohne Anmeldung senden. Die Bereiche 470-608 MHz und 614-698 MHz sind bis Ende 2030 der professionellen Produktion vorbehalten. In Österreich braucht ein Funkmikrofon seit dem 16. April 2026 auch zwischen 470 und 694 MHz keine Anmeldung. Welches Band ein Funkset nutzt, steht auf dem Typenschild am Empfänger.
Wie weit reicht ein Funkmikrofon?
Für die meisten Funkstrecken im Katalog nennen die Hersteller 60 bis 100 m, gemessen bei freier Sicht. Das Tonor TW630 schafft laut Tonor bis zu 60 m, das Shure BLX 91 m und das Sennheiser EW-D bis zu 100 m. Wände, Menschen und Metall verkürzen die Strecke, deshalb steht der Empfänger am besten erhöht und in Sichtweite der Sprecher.
Wie lange halten die Batterien eines Funkmikrofons?
Das hängt vom Modell ab. Shure nennt für die Handsender der BLX-Serie bis zu 14 Stunden mit Alkaline-Batterien, Sennheiser für das EW-D bis zu 8 Stunden und LD Systems für den U306 10 Stunden. Tonor gibt für die Handsender keinen Wert an. Für einen langen Abend gehören Ersatzbatterien in die Tasche, getauscht wird in einer Pause zwischen zwei Reden.
Kannst du das Mikrofon an deine eigene Box anschließen?
Ja, wenn die Box einen Mikrofoneingang hat. Der Empfänger des Tonor TW630 steckt mit einem 6,35-mm-Klinkenstecker direkt im Eingang, die meisten anderen haben einen XLR-Ausgang und einen Klinkenausgang für den Anschluss an die Box. An einen Laptop oder ein Smartphone lässt sich das Tonor TW630 nicht direkt anschließen, es hat weder USB noch Bluetooth.
Kannst du mehrere Funkmikrofone gleichzeitig nutzen?
Ja, jede Funkstrecke braucht dafür eine eigene Frequenz. Von der EU-Version des Tonor TW630 laufen laut Tonor bis zu fünf dieser Funkstrecken nebeneinander, beim Shure BLX hängt die Zahl vom Frequenzband ab. Stell alle vor Beginn auf verschiedene Kanäle und teste jedes Mikrofon einmal, während die anderen eingeschaltet sind.
Headset oder Handmikrofon: was passt besser zu einem Vortrag?
Für einen Vortrag das Headset. Es lässt beide Hände frei für Presenter und Notizen, und der Abstand zum Mund bleibt gleich, auch wenn du dich zur Leinwand drehst. Das Mikrofon in der Hand passt, wenn nur kurz gesprochen wird oder das Mikrofon an andere weitergereicht werden soll. Auf Konferenzen mit vielen Rednern ist es sogar praktischer, weil ein Headset bei jedem Wechsel neu angelegt werden muss.
Wie verhinderst du, dass das Mikrofon pfeift?
Das Pfeifen heißt Rückkopplung und entsteht, wenn die Box ihren eigenen Ton wieder ins Mikrofon schickt. Stell die Boxen deshalb vor die sprechende Person, in Richtung Publikum, und geh mit dem Mikrofon nie direkt vor eine Box. Hältst du das Mikrofon eine Handbreit vor den Mund, reicht an der Box eine geringere Lautstärke, und der Sound bleibt sauber.
Wie findest du heraus, ob in deiner Stadt ein Mikrofon frei ist?
Gib oben im Katalog deine Stadt ein, dann siehst du nur Mikrofone, die in deiner Umgebung stehen. Wir sind an 28 Standorten in Deutschland und Österreich persönlich vor Ort. Die Selbstabholung ist kostenlos, auf Wunsch liefert ein Servicemitarbeiter die Technik und baut sie auf.
Ein Mikrofon mieten lohnt sich für Events, die nur ein paar Mal im Jahr anstehen: die Rede auf der Hochzeit, die Ansprache auf der Firmenfeier, den Vortrag auf der Tagung oder die Musikeinlage beim Vereinsfest. Zur Auswahl stehen Funk-Handmikrofone, Headsets, Ansteckmikrofone und Kabelmikrofone, dazu Funksets mit zwei oder vier Mikrofonen.
Wir sind an 28 Standorten in Deutschland und Österreich persönlich vor Ort und vermieten an Privatpersonen, Firmen und Vereine. Den Standort in deiner Nähe findest du über den Filter im Katalog, die Preise stehen direkt auf jeder Kachel. Bei der Abholung bekommst du eine Einweisung, auf Wunsch baut ein Servicemitarbeiter Mikrofone und Box vor Ort auf.
Mikrofone leihen statt kaufen spart vor allem bei Funk. Ein gutes Funkset kostet im Handel ein Vielfaches der Tagesmiete und liegt nach der Feier im Schrank. Wartung und Pflege übernehmen wir, das gehört zur Vermietung von Veranstaltungstechnik dazu.
Für guten Sound zählt die ganze Kette aus Mikrofon, Box und Aufstellung. Die übrige Tontechnik wie Box und Stativ buchst du deshalb im selben Durchgang dazu, dann ist die Mikrofonanlage komplett. Licht, Beamer und weitere Eventtechnik kommen auf Wunsch ebenfalls in die Buchung. Die Vermietung läuft an allen Standorten zu denselben Bedingungen, kautionsfrei und versichert.
Funk passt überall dort, wo sich jemand bewegt oder das Mikrofon weitergereicht wird. Ein Kabelmikrofon passt, wenn es an einem festen Platz bleibt, etwa am Rednerpult oder beim Gesang. Es braucht keine Batterien und keine freie Frequenz, dafür führt eine Leitung bis zur Box. Für Reden, Ansagen und Trauung ist Funk deshalb die erste Wahl, für ein Konzert auf kleiner Bühne oft das Kabel.
Ein Funkmikrofon besteht aus Sender und Empfänger, zusammen heißen sie Funkstrecke. Der Sender steckt im Handmikrofon oder hängt als Taschensender am Gürtel, der Empfänger sitzt an der Box. So liegt kein Kabel im Weg, und Moderatoren haben volle Bewegungsfreiheit im Saal.
Ein Kabelmikrofon hängt direkt an der Box. Es läuft ohne Batterien und ohne Funk, Störungen durch andere Funkstrecken gibt es damit nicht. Mit Metallgehäuse und Stahlkorb ist es am Rednerpult und am Mikrofonstativ die robusteste Lösung.
Auf Konferenzen und Podiumsdiskussionen laufen oft mehrere Funksets nebeneinander. Jedes sendet auf einer eigenen Frequenz, deshalb stellst du sie auf verschiedene Kanäle, sonst stören sie sich gegenseitig. Beim Kabelmikrofon stellt sich diese Frage nicht.
Ein Kabelmikrofon braucht an der Box oder am Mischpult einen XLR-Eingang für Mikrofone. Leg das XLR-Kabel so, dass niemand darüber stolpert, am besten mit Klebeband am Boden fixiert.
Die Reichweite, die ein Hersteller angibt, gilt bei freier Sicht zwischen Sender und Empfänger. Im Saal verkürzen Wände, Säulen und viele Menschen die Strecke, deshalb steht der Empfänger am besten erhöht und nah an der Bühne. Bei Events im Freien gehört er unter ein Dach, geschützt vor Regen und praller Sonne. Für eine Veranstaltung im Festsaal oder im Garten reichen die Herstellerwerte trotzdem mit Reserve.
Funkmikrofone senden auf festen Frequenzen, und nicht jede ist für jeden freigegeben. In Deutschland darf jeder ohne Anmeldung und ohne Gebühr unter anderem auf 823-832 MHz, 863-865 MHz und 1785-1805 MHz senden, so steht es in den Allgemeinzuteilungen der Bundesnetzagentur. Die Bereiche 470-608 MHz und 614-698 MHz sind dort bis Ende 2030 der professionellen Produktion vorbehalten, etwa Rundfunk, Theater und Dienstleistern der Veranstaltungstechnik. Für andere Frequenzen braucht es eine eigene Zuteilung, die Gebühren kostet.
In Österreich braucht ein Funkmikrofon seit dem 16. April 2026 keine Anmeldung mehr, auch nicht zwischen 470 und 694 MHz. Welches Band ein Funkset nutzt, steht auf seinem Typenschild.
Ob eine Rede gut ankommt, entscheidet oft nicht das Mikrofon, sondern wo es steht und wie es gehalten wird. Mikrofone für Gesang und Sprache arbeiten meist mit Nierencharakteristik, sie nehmen von vorne auf und dämpfen Geräusche, die von hinten kommen. Deshalb gehört das Mikrofon vor den Mund und die Box vor die sprechende Person, nie dahinter. Ein Mikrofonstativ hält das Mikrofon beim Gesang und am Rednerpult in der richtigen Höhe, die Auswahl steht unter Stative.
Halte das Mikrofon etwa eine Handbreit vor den Mund und richte es auf die Lippen, nicht auf die Brust. Wer den Korb mit der Hand umschließt, verdeckt die Kapsel, dann klingt die Stimme dumpf und das Pfeifen kommt schneller.
Sprich jedes Mikrofon einmal an, bevor die Gäste kommen, am Platz der Rede und in normaler Lautstärke. Dabei merkst du, ob die Box zu laut eingestellt ist und ob die Funkstrecke bis zum Platz der Rede reicht.
Beim Weiterreichen schaltest du das Funkmikrofon aus oder stumm. Ein Mikrofon, das offen auf dem Tisch liegt, überträgt jedes Klirren und jedes Tischgespräch als Hintergrundgeräusche in den Saal.
Ein Funk-Handsender läuft meist mit zwei AA-Batterien, je nach Modell mehrere Stunden. Leg für einen langen Abend Ersatzbatterien bereit und tausch sie in einer Pause, nicht mitten in der Rede.
Sängerinnen und Sänger nutzen auf Konzerten und Feiern meist ein dynamisches Gesangsmikrofon. Der Klassiker ist das Shure SM58 mit Nierencharakteristik und einem Frequenzgang von 50 bis 15.000 Hz. Das Sennheiser e845-S nimmt als Superniere noch enger von vorne auf und hält die Rückkopplung länger fern, wenn Monitore nah am Mikrofon stehen. Dynamische Mikrofone brauchen keine Phantomspeisung und stecken Stöße gut weg.
Der Unterschied zu Kondensatormikrofonen liegt in der Empfindlichkeit. Sie nehmen feiner auf, brauchen aber Phantomspeisung für den Kondensator in der Kapsel und pfeifen auf einer lauten Bühne schneller, deshalb gehören sie eher zu Aufnahmen als auf die Feier.
Bei Live-Events mit Band führst du die Mikrofone über ein Mischpult, jede Stimme bekommt dort einen eigenen Kanal. Wer beim Auftritt über die Bühne geht, nimmt ein Funkmikrofon wie das Shure SM58 BLX, mit demselben Mikrofonkopf wie das Kabelmodell.
Wie viel Leistung die Anlage für Reden und Musik braucht, hängt von Raumgröße und Gästezahl ab. Der PA-Rechner zeigt es für drinnen und draußen.
Wer moderiert, wenn kein DJ da ist, und welche Technik ihr für Reden, Spiele und Musik braucht.
Box und Mikrofoneingang in einer Anlage, für Musik und Reden an einem Abend.
Alle Kategorien der Tontechnik im Überblick, von Lautsprechern bis zu Mischpulten: Tontechnik
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