Sag uns, wie groß das Bild werden soll oder wie viel Platz du hast. Du bekommst den nötigen Abstand, die Bildmaße und den passenden Sitzabstand.
1. Was steht bei dir fest?
2. Wie groß ist die Leinwand?
2. Wie viel Abstand hast du?
3. Welche Bauart ist dein Beamer?
Plane hinter der letzten Sitzreihe noch einen Meter Luft ein, damit niemand in den Lichtkegel läuft.
Mit einer einzigen Formel. Jeder Beamer hat ein Projektionsverhältnis, oft auch Throw Ratio genannt. Das ist eine dimensionslose Kennzahl des Objektivs, und sie sagt dir, wie viel Projektionsabstand das Gerät pro Meter Bildbreite braucht. Mehr Grundlagen brauchst du für die Berechnung nicht.
Rückwärts geht es genauso: Steht der Platz fest, teilst du den Abstand durch das Projektionsverhältnis und bekommst die maximale Bildbreite. Aus vier Metern Abstand werden bei einem Standardbeamer 2,66 Meter Bild, also 120 Zoll.
Wichtig beim Nachmessen: Der Projektionsabstand wird ab der Linse gemessen, nicht ab der Rückseite des Gehäuses. Bei großen Geräten sind das schnell zwanzig Zentimeter Unterschied, und genau die fehlen dann im Raum.

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Ein Beispiel für die Distanzberechnung: Eine 120-Zoll-Leinwand ist 2,66 Meter breit. Mit dem Wert 1,5 aus den Herstellerdaten ergibt das eine Projektionsdistanz von 3,98 Metern. Steht in deinem Datenblatt ein Bereich wie 1,48 bis 1,62, rechnest du beide Enden durch und bekommst den Korridor, in dem der Beamer stehen darf.
Alle Werte für das Format 16:9, gemessen vom Objektiv zur Leinwandfläche. Such dir die Zeile deiner Leinwandbreite und die Spalte deiner Beamer-Bauart. Die Tabelle deckt die gängigen Kombinationen aus Bildbreiten und Projektoren ab, für Zwischenwerte nimmst du den Rechner oben.
| Leinwand | Bildbreite | Ultrakurz 0,25 | Kurzdistanz 0,7 | Standard 1,5 | Tele 2,0 |
|---|---|---|---|---|---|
| 60 Zoll | 1,33 m | 0,33 m | 0,93 m | 1,99 m | 2,66 m |
| 80 Zoll | 1,77 m | 0,44 m | 1,24 m | 2,66 m | 3,54 m |
| 100 Zoll | 2,21 m | 0,55 m | 1,55 m | 3,32 m | 4,43 m |
| 120 Zoll | 2,66 m | 0,66 m | 1,86 m | 3,98 m | 5,31 m |
| 150 Zoll | 3,32 m | 0,83 m | 2,32 m | 4,98 m | 6,64 m |
| 180 Zoll | 3,98 m | 1,00 m | 2,79 m | 5,98 m | 7,97 m |
| 200 Zoll | 4,43 m | 1,11 m | 3,10 m | 6,64 m | 8,86 m |
| 250 Zoll | 5,53 m | 1,38 m | 3,87 m | 8,30 m | 11,07 m |
| 300 Zoll | 6,64 m | 1,66 m | 4,65 m | 9,96 m | 13,28 m |
Die hervorgehobene Zeile ist die häufigste Größe bei Veranstaltungen. 120 Zoll auf einer Stativleinwand deckt einen Raum mit rund 60 Zuschauern ab, im Garten reicht sie für ein Kino unter freiem Himmel genauso.
Zoll beschreibt immer die Diagonale, nie die Breite. Das ist die häufigste Verwechslung bei der Planung, weil die Breite deutlich kleiner ausfällt als die Zollzahl vermuten lässt.
| Diagonale | Bildbreite | Bildhöhe | Diagonale in cm | Fläche |
|---|---|---|---|---|
| 60 Zoll | 133 cm | 75 cm | 152 cm | 1,0 m² |
| 80 Zoll | 177 cm | 100 cm | 203 cm | 1,8 m² |
| 100 Zoll | 221 cm | 125 cm | 254 cm | 2,8 m² |
| 120 Zoll | 266 cm | 149 cm | 305 cm | 4,0 m² |
| 150 Zoll | 332 cm | 187 cm | 381 cm | 6,2 m² |
| 180 Zoll | 398 cm | 224 cm | 457 cm | 8,9 m² |
| 200 Zoll | 443 cm | 249 cm | 508 cm | 11,0 m² |
| 250 Zoll | 553 cm | 311 cm | 635 cm | 17,2 m² |
| 300 Zoll | 664 cm | 374 cm | 762 cm | 24,8 m² |
Umrechnung für 16:9: Bildbreite in Zentimetern entspricht der Zollzahl mal 2,21. Die Fläche brauchst du, wenn du die nötige Lichtleistung bestimmst. Damit ersetzt die Tabelle gleich mehrere Werkzeuge, die anderswo einzeln stehen: Abstandsrechner, Bildgrößenrechner und Projektionsrechner in einem.

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Der Wert steht im Datenblatt unter Projektionsverhältnis, Throw Ratio oder Projektionsabstand. Findest du ihn dort nicht, hilft ein Blick auf die technischen Daten beim Hersteller. Und wenn auch das nichts bringt, ordne dein Modell einfach über die Bauart ein, für die Planung reicht das in den allermeisten Fällen völlig aus.
| Bauart | Verhältnis | 2,66 m Bild steht bei | Woran du sie erkennst |
|---|---|---|---|
| Ultrakurzdistanz | 0,19 bis 0,3 | 0,50 bis 0,80 m | Objektiv zeigt nach oben, Gerät steht auf einem Sideboard direkt an der Wand, oft als Laser TVs verkauft |
| Kurzdistanz | 0,5 bis 1,0 | 1,33 bis 2,66 m | Auffällig großes Objektiv, wird als Short Throw verkauft |
| Standard | 1,3 bis 2,5 | 3,46 bis 6,65 m | Die allermeisten Beamer für Events und Präsentationen, etwa der Acer H6542BDi mit 1,48 bis 1,62 |
| Tele und Wechseloptik | ab 2,5 | ab 6,65 m | Große Installationsgeräte in Sälen und Kirchen, oft mit tauschbarem Objektiv |
Die Bauart entscheidet, ob der Beamer vor oder hinter dem Publikum steht. Das ist bei einer Veranstaltung wichtiger als jeder Helligkeitswert.
Der Sitzabstand hängt an der Auflösung, nicht an der Beamergröße. Bei Full HD sieht ein Betrachter aus der Nähe die Pixelstruktur, bei 4K darf dieselbe Sitzposition deutlich näher liegen. Plane die Sitzplätze deshalb zusammen mit der Leinwandgröße, nicht danach.
| Leinwand | Bildbreite | Full HD | 4K | Erste Reihe frühestens |
|---|---|---|---|---|
| 80 Zoll | 1,77 m | 2,7 bis 3,5 m | 1,8 bis 2,7 m | 1,8 m |
| 100 Zoll | 2,21 m | 3,3 bis 4,4 m | 2,2 bis 3,3 m | 2,2 m |
| 120 Zoll | 2,66 m | 4,0 bis 5,3 m | 2,7 bis 4,0 m | 2,7 m |
| 150 Zoll | 3,32 m | 5,0 bis 6,6 m | 3,3 bis 5,0 m | 3,3 m |
| 180 Zoll | 3,98 m | 6,0 bis 8,0 m | 4,0 bis 6,0 m | 4,0 m |
| 200 Zoll | 4,43 m | 6,6 bis 8,9 m | 4,4 bis 6,6 m | 4,4 m |

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Die Werte folgen der Faustregel 1,5 bis 2,0 mal Bildbreite für Full HD und 1,0 bis 1,5 mal Bildbreite für 4K. Wer lieber mit der Bilddiagonale rechnet, kommt bei Full HD auf ungefähr das 1,3- bis 1,7-fache. Die SMPTE-Empfehlung von 30 Grad Blickwinkel liegt bei etwa dem 1,8-fachen der Bildbreite, die strengere THX-Empfehlung bei etwa dem 1,2-fachen. Im Konferenzraum gilt eine eigene Regel: Dort muss die kleinste Schrift auf der Folie noch aus der letzten Reihe lesbar sein, und das begrenzt die Distanz meist früher als die Auflösung.
Fast jeder Beamer hat ein Zoomobjektiv, und dessen Faktor entscheidet, wie weit du das Gerät verschieben darfst, ohne dass sich die Bildgröße ändert. Ein Faktor von 1,1 bedeutet zehn Prozent Spielraum, ein Faktor von 1,6 immerhin sechzig Prozent. Genau deshalb geben viele Hersteller das Projektionsverhältnis als Bereich an und nicht als eine einzelne Zahl.
Das klingt nach einer Randnotiz, ist im Saal aber der Unterschied zwischen entspannt und hektisch. Der Acer H6542BDi hat einen Zoom von 1,1x und ein Projektionsverhältnis von 1,48 bis 1,62. Für ein Bild von 2,66 Metern Breite heißt das: Der Beamer muss zwischen 3,94 und 4,31 Metern stehen, du hast also gerade einmal 37 Zentimeter Spiel.
Aus der Praxis
Bei den mehreren tausend Events, die Renty pro Jahr ausstattet, sind genau diese 37 Zentimeter der Grund, warum der Beamer so oft mitten im Publikum landet. Wer die Leinwand vorne aufbaut und dann feststellt, dass das Gerät vier Meter weg muss, stellt es notgedrungen zwischen die Stuhlreihen. Miss die Raumtiefe deshalb vor der Wahl der Leinwandgröße, nicht danach.
Fast alle Abstandsrechner im Netz rechnen für ein festes Heimkino: Beamer an der Decke, Leinwand an der Wand, einmal einrichten und fertig. In gemieteten Räumlichkeiten stimmt keine dieser Annahmen, und die vier Punkte unten sind der Grund, warum eine Rechnung aus dem Wohnzimmer im Saal oft danebenliegt.
Der Beamer steht auf einem Tisch oder Stativ, nicht an der Decke. Damit liegt er auf Kopfhöhe, und jeder, der zur Toilette geht, wirft einen Schatten auf die Leinwand. Wenn der Abstand es zulässt, gehört das Gerät hinter die letzte Reihe oder seitlich neben den Gang.
Die Leinwandgröße steht vorher fest. Bei einer Stativleinwand aus dem Verleih kennst du die Maße schon bei der Buchung. Du rechnest also nicht vorwärts, sondern rückwärts: Leinwand ist gesetzt, wo muss der Beamer hin, und passt das in den Raum.
Der Kabelweg zählt mit. Bei Abständen über acht Metern wird ein normales HDMI-Kabel unzuverlässig, dann brauchst du ein aktives Kabel oder einen Verstärker. Das gehört in die Planung, bevor der Abend beginnt, denn im Konferenzraum liegt die Zuspielung fast immer vorne am Rednerpult und der Projektor hinten.
Draußen gibt es keine Wand. Im Garten steht die Leinwand frei, und der Beamer braucht denselben Abstand wie drinnen, nur ohne Möbel, an denen du ihn festmachen kannst. Wie du das sauber aufbaust, steht in der Anleitung für die Leinwand im Garten.
Ein Beamer projiziert nicht geradeaus, sondern versetzt. Dieser Versatz heißt Offset und wird in Prozent der Bildhöhe angegeben. Bei einem Wert von 132 Prozent liegt die Unterkante des Bildes deutlich über der Objektivhöhe.
Praktisch heißt das: Steht der Beamer auf einem Tisch, landet das Bild automatisch weiter oben an der Wand. Das ist so gewollt, denn genau dort sitzt bei einer Stativleinwand auch die Projektionsfläche. Ein Beamer auf dem Boden wirft dagegen ein Bild, das an der Decke klebt. Diese Details stehen im Datenblatt meist ganz am Ende, sind für die Aufstellung aber wichtiger als die halbe erste Seite.

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Die Bildschärfe entscheidet sich nicht nur am Fokus. Neben der Auflösung des Geräts, dem scharf gestellten Objektiv und einem sauber genutzten Lens Shift hängt sie daran, wie korrekt der Beamer zur Leinwand ausgerichtet ist. Steht er schief, wird eine Bildseite unschärfer als die andere, und kein Fokusring der Welt gleicht das aus.
Die Keystone-Korrektur ist die Notlösung, nicht der Plan. Sie rechnet ein schräges Bild rechteckig, kostet dabei aber Auflösung und Schärfe an den Rändern. Besser ist es, den Beamer waagerecht und mittig zur Leinwand auszurichten und nur den Rest über die Stellfüße auszugleichen. Größere Geräte haben stattdessen einen Lens Shift, der das Bild optisch verschiebt, ohne die Qualität anzutasten.
Immer dann, wenn der Raum kürzer ist als die Rechnung erlaubt. Ein Kurzdistanz-Gerät mit dem Verhältnis 0,7 wirft aus 1,86 Metern dasselbe 120-Zoll-Bild, für das ein Standardbeamer knapp vier Meter braucht.
Für Veranstaltungen hat das einen zweiten Vorteil, der oft unterschätzt wird: Der Projektor steht vorne bei der Leinwand statt hinten im Publikum. Niemand läuft durch den Lichtkegel, das Kabel ist kurz, und der Lüfter surrt nicht neben den Gästen. In engen Raumsituationen ist das oft die einzige Aufstellung, die überhaupt funktioniert.
Ultrakurzdistanz mit Werten um 0,25 geht noch einen Schritt weiter, stellt dafür aber hohe Ansprüche an die Fläche. Weil das Licht extrem flach auftrifft, wird jede Welle im Leinwandtuch als Schatten sichtbar. Auf einer Stativleinwand, die im Wind leicht arbeitet, funktioniert das selten gut.
Der Abstand bestimmt die Bildgröße, und die Bildgröße bestimmt, wie viel Licht du brauchst. Dieselbe Lichtmenge verteilt sich auf mehr Fläche, das Bild wird also mit jedem Meter Bildbreite dunkler.
Als grobe Orientierung: In einem abgedunkelten Raum reichen für vier Quadratmeter Bildfläche rund 2.000 ANSI-Lumen. Draußen in der Dämmerung brauchst du für dieselbe Fläche eher 3.000 und mehr. Eine ehrliche Bewertung der Lichtverhältnisse vor Ort spart hier mehr Ärger als jede Zahl im Datenblatt. Welche Auswahl an Geräten mit welcher Lichtleistung an deinem Standort zur Verfügung steht, siehst du in der Beamer-Übersicht, kautionsfrei und inklusive Versicherung.
Dieser Online-Rechner nutzt genau die Formel aus dem Datenblatt und keine geschätzten Werte. Die Berechnung läuft wahlweise über den Abstand zur Leinwand oder über die Bildbreite, er ersetzt also Abstandsrechner und Bildbreitenrechner in einem. Aus der Diagonale in Zoll wird über den Faktor 0,022138 die Bildbreite in Metern, daraus mit dem Projektionsverhältnis der Abstand. Die Bildhöhe folgt aus dem Seitenverhältnis 16:9, der Sitzabstand aus den Faustregeln 1,5 bis 2,0 mal Bildbreite für Full HD und 1,0 bis 1,5 mal Bildbreite für 4K.
Im zweiten Modus dreht sich die Rechnung um: Du gibst den verfügbaren Abstand ein und bekommst die größte Bilddiagonale, die noch hineinpasst. Die vier Bauart-Schalter setzen typische Werte, mit dem Schieberegler darunter stellst du den exakten Wert aus deinem Datenblatt ein. Wenn du beim Thema Aufbau tiefer einsteigen willst, findest du die Praxisschritte im passenden Ratgeber verlinkt.
Bei einem Standardbeamer mit dem Projektionsverhältnis 1,5 sind es 3,32 Meter, weil eine 100-Zoll-Leinwand 2,21 Meter breit ist. Ein Kurzdistanz-Gerät mit dem Wert 0,7 schafft dasselbe Bild aus 1,55 Metern, ein Tele-Objektiv mit 2,0 braucht 4,43 Meter.
Mit einem Standardbeamer bekommst du daraus 2,0 Meter Bildbreite, also rund 90 Zoll. Mit einem Kurzdistanz-Beamer wären aus derselben Entfernung 4,29 Meter Breite und damit etwa 195 Zoll möglich. Der Abstand allein sagt also nichts, ohne das Projektionsverhältnis.
Im Format 16:9 misst sie 266 Zentimeter in der Breite und 149 Zentimeter in der Höhe, die Diagonale beträgt 305 Zentimeter. Die Bildfläche liegt bei rund vier Quadratmetern.
Du teilst den gemessenen Abstand durch die gemessene Bildbreite. Stellst du den Beamer drei Meter weg und misst zwei Meter Bildbreite, liegt das Verhältnis bei 1,5. Das funktioniert auch ohne Datenblatt, du brauchst nur einen Zollstock und eine freie Wand.
Das hängt allein am Projektionsverhältnis und an der gewünschten Bildbreite. Ein Standardgerät braucht für 120 Zoll knapp vier Meter, ein Kurzdistanz-Beamer weniger als zwei. Eine pauschale Zahl gibt es nicht, deshalb rechnet der Rechner oben mit den Werten deines Geräts statt mit einem Mittelwert.
So weit, wie der Zoombereich es zulässt. Bei einem Projektionsverhältnis von 1,48 bis 1,62 und 120 Zoll sind das 3,94 bis 4,31 Meter, alles darüber macht das Bild größer als die Leinwand. Etwas mehr Distanz ist unkritisch, wenn du bereit bist, einen Rand mitzuprojizieren, sauberer ist es aber, den Beamer in den Korridor zu stellen.
Zur Wand hinter dem Beamer reichen etwa 30 Zentimeter, damit die Lüftung frei bleibt. Gemeint ist mit der Frage aber meist der Abstand zur Projektionsfläche, und der ergibt sich aus Bildbreite mal Projektionsverhältnis.
Technisch ja, über die Keystone-Korrektur oder einen Lens Shift. Beides kostet aber Bildqualität oder Geld. Bei einer Veranstaltung ist es fast immer schneller, das Stativ um zwanzig Zentimeter zu verschieben, als eine schiefe Aufstellung nachträglich zu rechnen.
Für Film, Sport und moderne Präsentationen 16:9, das ist heute der Standard. Eine 4:3-Leinwand lohnt nur noch, wenn überwiegend ältere Dokumente oder Tabellen gezeigt werden. Alle Werte auf dieser Seite gelten für 16:9.
Nein, die Optik rechnet drinnen wie draußen gleich. Was sich ändert, ist die nötige Lichtleistung und die Standsicherheit. Für den Aufbau im Garten hilft der Guide zum Gartenkino, für die passende Fläche die Übersicht zur Leinwand.
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