Jakob Puck ist Mitgründer von Renty und schreibt im Renty Ratgeber über Eventplanung. Seit 2014 arbeitet er als DJ, Eventmanager und Unternehmer und hat über 3.000 Veranstaltungen begleitet. Sein Schwerpunkt liegt auf Ablaufplanung, Budget und Konzepten für Hochzeit, Geburtstag und Firmenfeier.

Jakob Puck ist Mitgründer von Renty und verantwortet dort Geschäftsentwicklung, Marketing und Vertrieb sowie den Aufbau des Buchungssystems. Seine Eventerfahrung beginnt 2014, zuerst als DJ, dann als Veranstalter, der eigene Formate konzipiert und umgesetzt hat: von Clubnächten über Hochzeiten bis zu Firmenevents. Aus dieser Zeit stammt sein Blick dafür, was eine Feier tatsächlich zum Kippen bringt, und das ist selten die Technik. Es sind unrealistische Zeitpläne, zu spät gebuchte Locations und Budgets, in denen eine Position fehlt.
An der FH CAMPUS 02 in Graz hat Jakob einen Master in Entrepreneurship & Sales Management abgeschlossen. 2022 hat er Renty gemeinsam mit André Deutsch und Simon Illedits in Graz gegründet, mit dem Ziel, Veranstaltungstechnik online buchbar zu machen statt über Mailanfragen und Kaution in bar. Bis heute hat er über 3.000 Veranstaltungen begleitet.
Im Renty Ratgeber schreibt Jakob über Eventplanung: Ablaufpläne und Zeitschienen, Budgetkalkulation, Gästezahlen und Konzepte für Hochzeit, Geburtstag, Gartenfeier und Firmenfeier. Seine Artikel funktionieren ohne Vorwissen und benennen auch die Stellen, an denen sich der Aufwand nicht lohnt.

Eine freie Trauung ist eine symbolische Zeremonie ohne rechtliche Wirkung, der Gang zum Standesamt bleibt nötig. Der Ablauf folgt fast immer derselben Reihenfolge aus Einzug, Begrüßung, Traurede, Ritual, Traufragen mit Ja-Wort, Ringtausch und Auszug und dauert 30-45 Minuten. Hier findet ihr den Ablaufplan mit Zeiten, die Kostenposten, sechs Rituale und die Technik für eine Zeremonie im Freien.

Eine standesamtliche Trauung bietet mehr Gestaltungsspielraum als viele Paare denken, von eigenen Eheversprechen über Rituale wie Ringwärmen oder Sandzeremonie bis zu persönlicher Deko. Dieser Guide zeigt euch konkrete Ideen für Trauzimmer, Musik, Sektempfang, Fotoplanung und Gastgeschenke, damit eure Zeremonie genauso emotional wird wie jede andere Hochzeitsfeier.

Ein Hochzeitsbudget teilt sich grob auf: Location und Catering bilden den größten Block, danach folgen Foto und Video, Kleidung, Deko und Musik. Am häufigsten fehlen Trinkgelder, Übernachtungen und die Technik. Hier findest du alle Kostenpositionen, einen Beispielplan für 80 Gäste und acht Spartipps, die wirklich funktionieren.

Was eine Hochzeit persönlich macht, sind selten die großen Dinge, sondern drei bis vier wiederkehrende Details: ein eigenes Ritual, ein Motto, das sich durch den Tag zieht, und eine Aktion, bei der die Gäste mitmachen. Hier findest du Mottos, Programmpunkte und Gästeaktionen, jeweils mit Aufwand und Wirkung.

Eine Hochzeit im Garten scheitert selten an der Deko, sondern an Strom, Ton und Wetter. Kläre zuerst, woher der Strom kommt und wohin die Gäste bei Regen ausweichen, danach folgt alles andere. Hier findest du die Planung Schritt für Schritt, die Auswahl von Musikanlage und Powerstation sowie den Plan B fürs Wetter.

Ein runder Geburtstag funktioniert mit einem klaren Konzept besser als mit einer langen Ideenliste: ein Motto, eine Location und ein Programmpunkt, der zur Lebensphase passt. Hier findest du Konzepte für den 30., 40., 50. und 60., von der intimen Dinner-Runde bis zur großen Gartenparty, jeweils mit Deko, Musik und Ablauf.

Ein Hochzeitstag läuft in fünf Blöcken ab: Getting Ready, Trauung, Sektempfang mit Fotoshooting, Abendessen und Party. Zwischen jeden Block gehören 15 bis 30 Minuten Puffer, sonst schiebt sich eine einzige Verzögerung durch den ganzen Tag. Hier findest du Muster-Zeitpläne mit Uhrzeiten für drei verschiedene Hochzeitstypen.

Die Grundausstattung für einen Workshop besteht aus Moderationskoffer, Flipchart oder Whiteboard, Beamer und einer Möglichkeit, Ergebnisse zu sichern. Alles Weitere richtet sich nach Methode und Gruppengröße. Hier stehen die Checklisten für Material, Technik, Raum und Verpflegung, getrennt nach Präsenz, Online und Hybrid.

Eine Silvesterparty planst du rückwärts vom Countdown: Erst steht die Mitternachtsminute, dann ordnen sich Essen, Musik und Deko darum herum. Hier findest du die Checkliste mit Zeitplan, Menüideen, Deko, Spiele und einen Countdown-Plan, jeweils für zu Hause, im Freien und in einer gemieteten Location.

Ein Junggesellenabschied wird in vier Phasen geplant: Ideen sammeln, Budget und Termin fixieren, buchen, Ablauf festlegen. Die wichtigste Regel ist, das Budget vor den Ideen zu klären, sonst springen später Leute ab. Hier findest du Rollen, Zeitplan, Aktivitäten und eine vollständige Checkliste.

Ein Rave oder Open Air braucht drei Freigaben, bevor Technik überhaupt eine Rolle spielt: die Erlaubnis des Grundstückseigentümers, die Anmeldung bei der Gemeinde und eine Lärmschutzauflage, mit der du leben kannst. Hier stehen Konzept, Genehmigungen, Sicherheit, Technik und Budget in der Reihenfolge, in der sie zu klären sind.

Die Festival-Vorbereitung teilt sich in drei Blöcke: Tickets und Anreise, Camping-Ausrüstung und die Technik fürs Camp. Wer beim Strom improvisiert, sitzt spätestens am zweiten Tag mit leerem Handy da. Hier findest du den Ablauf von der Planung bis zum Zeltplatzaufbau, mit Checkliste zum Herunterladen.
Wir haben dir eine Mail geschickt, bitte bestätige sie um den Rabattcode zu erhalten.