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AKM-Gebühren: Anmeldung, Pflichten und Vorteile

In diesem Guide erklären wir dir alles, was du zur AKM wissen musst, damit deine Veranstaltung nicht nur stimmungsvoll, sondern auch rechtssicher ist und du böse Überraschungen vermeidest.

Simon Illedits
February 23, 2026
Lesezeit
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AKM – Anmeldung, Pflichten und Vorteile für Musiknutzer:innen in Österreich

Wer in Österreich öffentlich Musik nutzt – sei es bei einer Veranstaltung, in der Gastronomie oder im Handel – kommt an der AKM nicht vorbei. Diese Verwertungsgesellschaft sorgt dafür, dass Komponisten, Textautoren und Musikverleger für ihre Werke fair entlohnt werden. In diesem umfassenden Leitfaden erfährst du alles Wichtige über Anmeldung, Gebühren und deine Pflichten als Veranstalter oder Musiknutzer.

Wichtigste Erkenntnisse

Die AKM ist ein komplexes Thema, das viele Musiknutzer vor Fragen stellt. Hier die zentralen Punkte auf einen Blick:

  • Jede öffentliche Musiknutzung in Österreich ist bei der AKM (Aufführungsrechte) und häufig zusätzlich bei der Austro Mechana (mechanische Rechte) lizenzpflichtig
  • Es ist unerheblich, ob du eine Live-Band buchst, einen DJ engagierst oder Musik über Streamingdienste wie Spotify abspielst – entscheidend ist die Öffentlichkeit der Nutzung
  • Die Gebühren basieren auf Tarifen, die seit den 1950er-Jahren tariflich geregelt sind und sich nach Veranstaltungsart, Fläche der Räumlichkeiten, Eintritt und Dauer der Musikdarbietung richten
  • Eine rechtzeitige Anmeldung (spätestens 3 Tage vor dem Event) vermeidet Nachzahlungen, Zuschläge und rechtliche Schritte und stellt zugleich sicher, dass die Tantiemen bei den Urhebern ankommen

Was ist die AKM und wofür ist sie zuständig?

Die AKM – ausgeschrieben „Autoren, Komponisten und Musikverleger” – ist die österreichische Urheberrechtsgesellschaft für Aufführungs- und Senderechte von Musikwerken. Als Verwertungsgesellschaft nimmt sie die Rechte ihrer Mitglieder kollektiv wahr und sorgt dafür, dass diese für die öffentliche Nutzung ihrer Werke angemessen vergütet werden.

Die Gesellschaft wurde bereits 1897 in Wien gegründet und zählt damit zu den ältesten Verwertungsgesellschaften Europas. Sie agiert auf Basis des österreichischen Urheberrechtsgesetzes und vertritt heute zehntausende Mitglieder – darunter Komponisten, Textautoren und Musikverlage aus dem In- und Ausland.

Eng verbunden mit der AKM ist die Schwestergesellschaft Austro Mechana, die seit den 1930er-Jahren die mechanischen Rechte wahrnimmt. Dies umfasst etwa die Vervielfältigung auf Tonträger, Downloads und Streaming. In der Praxis bedeutet das: Während die AKM für die Aufführung eines Musikstücks auf einem Konzert zuständig ist, kommt die Austro Mechana ins Spiel, wenn dasselbe Stück auf einer CD gepresst oder zum Download angeboten wird.

Als Mitglied internationaler Dachverbände wie CISAC und GESAC ermöglicht die AKM auch grenzüberschreitende Lizenzierungen. Das bedeutet: Wenn du internationale Musiker auf deiner Veranstaltung spielst, sind deren Rechte über Gegenseitigkeitsverträge mit ausländischen Gesellschaften ebenfalls abgedeckt.

Auf der Konzertbühne sind mehrere Musiker zu sehen, die live Musik darbieten, während das Publikum begeistert applaudiert. Die Veranstaltung findet in einer festlichen Atmosphäre statt, umrahmt von Lichtern und einer lebhaften Stimmung.

Wann ist eine AKM-Lizenz erforderlich?

Nach österreichischem Urheberrecht liegt eine „öffentliche Wiedergabe” vor, wenn Musik einem größeren, wechselnden Personenkreis zugänglich gemacht wird – also über den rein privaten Rahmen hinausgeht. Die entscheidende Frage lautet: Ist die Musikdarbietung für die Öffentlichkeit bestimmt?

Typische Beispiele für lizenzpflichtige Musiknutzung:

Bereich Beispiele
GastronomieHintergrundmusik in Restaurants, Bars, Cafés, Hotels
HandelBeschallung in Geschäften, Einkaufszentren, Boutiquen
DienstleistungMusik in Friseursalons, Arztpraxen, Fitnessstudios
VeranstaltungenKonzerte, Clubnächte, Firmenfeiern, Bälle, Vereinsfeste
Öffentlicher RaumStadtfeste, Weihnachtsmärkte, Open-Air-Events

⚠️ Wichtiger Irrtum: Streamingdienste

Ein privates Spotify- oder Apple-Music-Abo darf nicht für Hintergrundmusik im Lokal oder Büro genutzt werden. Die privaten Nutzungsbedingungen schließen die gewerbliche oder öffentliche Verwendung explizit aus. Du benötigst eine separate AKM-Lizenz, egal ob die Musik aus dem Radio, TV oder via Streaming kommt.

Anmeldepflicht: Sowohl Einzelveranstaltungen (z. B. Konzert am 15.06.2026) als auch dauerhafte Beschallung (tägliche Musik im Restaurant) müssen bei der AKM angemeldet werden.

AKM-Anmeldung für Veranstaltungen

Als Veranstalter bist du verpflichtet, jede Veranstaltung mit Musik vorab bei der AKM anzumelden. Dies gilt unabhängig davon, ob du eine Band engagierst, einen DJ buchst oder Musik von Tonträger abspielst.

Der Anmeldeprozess im Überblick:

  1. Online-Registrierung über das AKM-Portal
  2. Auswahl des passenden Tarifs basierend auf deiner Veranstaltungsart
  3. Eintragung der relevanten Daten: Datum, Ort, Art der Musikdarbietung, erwartete Anzahl der Besucher
  4. Erhalt der Aufführungsbewilligung nach Prüfung und Zahlung

Die Anmeldung sollte spätestens 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn erfolgen. Idealerweise meldest du früher an, damit Kostenschätzungen rechtzeitig vorliegen und du keine bösen Überraschungen erlebst.

Typische Anlässe, die eine AKM-Meldung erfordern:

  • Clubnächte in Wien und anderen Städten
  • Open-Air-Konzerte im Sommer
  • Bälle und Maturabälle
  • Firmenjubiläen und Weihnachtsfeiern
  • Vereinsfeste in Gemeindezentren
  • Pfarrfeste und Wohltätigkeitsveranstaltungen

In manchen Fällen übernehmen Dritte die Anmeldung zentral – etwa Hochschulvertretungen für Uni-Partys oder Kulturvereine für regelmäßige Veranstaltungsreihen. Kläre im Vorfeld, ob dies bei deinem Event der Fall ist.

Ein DJ steht an einem Mischpult in einem Club, während im Hintergrund zahlreiche Menschen zu pulsierender Musik tanzen. Die Atmosphäre ist lebhaft und voller Energie, typisch für eine Veranstaltung mit Live-Musik und ausgelassener Stimmung.

Gebühren, Tarife und Berechnungsgrundlagen

Die AKM-Gebühren basieren auf veröffentlichten Tarifen, die transparent einsehbar sind. Die Kosten variieren je nach Art der Nutzung und werden nach einem Programm berechnet, das verschiedene Faktoren berücksichtigt.

Grundsätzlich wird unterschieden zwischen:

  • Einzelveranstaltungen: Ein konkretes Event wie ein Konzertabend oder eine Firmenfeier
  • Dauerverträge: Regelmäßige Nutzung wie tägliche Hintergrundmusik in einem Restaurant oder Geschäft

Faktoren, die die Gebührenhöhe beeinflussen:

Faktor Einfluss auf Gebühren
Art der MusikLive-Musik wird anders tarifiert als Tonträger
NutzungsflächeGröße der Räumlichkeiten in Quadratmetern
EintrittsgelderHöhe des Eintrittspreises bei kostenpflichtigen Events
DauerLänge der Musikdarbietungen
HäufigkeitAnzahl der Veranstaltungen bei Dauerverträgen
Verbundene Abrechnungen:
Über die AKM werden auch Tantiemenanteile weiterer Verwertungsgesellschaften mitverrechnet. Dazu gehören etwa die Austro Mechana und die LSG (Leistungsschutzgesellschaft). Ebenso können Mitgliedsbeiträge für Branchenverbände wie den VVAT Teil der Abrechnung sein.

Pflichten der Veranstalter:innen und Risiken bei Nichtmeldung

Als Veranstalter trägst du die volle Verantwortung für die AKM-Meldung und die Bezahlung der Gebühren – nicht die auftretenden Künstler oder Musiker. Diese Regelungen sind klar im Urheberrecht verankert.

Deine konkreten Pflichten umfassen:

  • Rechtzeitige Anmeldung vor der Veranstaltung (mindestens 3 Tage vorher)
  • Korrekte Angaben zu erwarteter Besucherzahl und Einnahmen
  • Abgabe von Musikfolgen/Setlists bei größeren Konzerten
  • Fristgerechte Zahlung der Aufführungsentgelt

Konsequenzen bei Nichtmeldung oder Falschangaben:

Die AKM führt stichprobenartige Kontrollen durch. Werden Veranstaltungen ohne vorherige Lizenz entdeckt, drohen:

  • Nachforderungen der regulären Gebühren
  • Bearbeitungszuschläge für den zusätzlichen Aufwand
  • Verzugszinsen bei verspäteter Zahlung
  • Gerichtliche Schritte wegen Urheberrechtsverletzung im Extremfall

Auch nachträgliche Meldungen sind möglich – sogenannte Nachlizenzierungen. Diese sind jedoch mit höherem Aufwand und Kosten verbunden. Die Entscheidung zur verspäteten Anmeldung solltest du daher nie leichtfertig treffen.

Empfehlung: Bei Fragen oder Unsicherheiten hinsichtlich der Lizenzpflicht nimm frühzeitig direkt mit der AKM Kontakt auf oder hole rechtliche Beratung ein. Der Service der AKM steht dir für Informationen zur Verfügung.

Mitgliedschaft bei der AKM für Autor:innen, Komponist:innen und Verlage

Nicht nur Musiknutzer haben mit der AKM zu tun – auch Musikschaffende und Verlage können sich der Gesellschaft anschließen, um ihre Rechte kollektiv wahrnehmen zu lassen. Die Mitgliedschaft bietet den Rahmen für eine professionelle Verwertung des eigenen Musikschaffens.

Beitrittsberechtigt sind:

  • Komponisten und Komponistinnen
  • Textautor und Autorinnen
  • Bearbeiter und Bearbeiterinnen von Werken
  • Musikverlage und Verleger

Die Voraussetzungen für eine Aufnahme sind überschaubar: Nach Antrag und Zahlung einer Beitrittsgebühr erfolgt die Mitgliedschaft. Entscheidend ist nicht die Staatsbürgerschaft, sondern die tatsächliche Nutzung der Werke im Repertoire der AKM – also ob deine Musikwerke öffentlich aufgeführt, gesendet oder online genutzt werden.

So funktioniert die Tantiemenabrechnung:

  1. Nutzer melden ihre Musiknutzung (Setlists, Sendelisten, Playlists)
  2. Die AKM wertet diese Daten aus
  3. Die Verteilung erfolgt nach festgelegten Verteilungsplänen und Statuten
  4. Tantiemen werden an die berechtigten Urheber ausgeschüttet

Über die reine Rechtewahrnehmung hinaus bietet die AKM auch soziale und kulturelle Förderung. Dazu gehören Sozialfonds für Mitglieder in Notlagen, Kulturförderungen für Projekte und eigene Tochtergesellschaften für die Altersvorsorge. Der Obmann der AKM und die Gremien setzen sich aktiv für die Interessen der Musikschaffenden in Österreich und der Welt ein.

Ein Live-Band-Auftritt zeigt eine Gruppe von Musikern, die auf einer Bühne performen, während das Publikum begeistert zuhört. Die Veranstaltung bietet eine Mischung aus verschiedenen Musikdarbietungen und schafft eine lebendige Atmosphäre, die die Zuschauer in ihren Bann zieht.

Geschichte und Entwicklung der AKM

Die AKM wurde 1897 in Wien gegründet und gehört damit zu den Pionieren unter den europäischen Verwertungsgesellschaften. Das ursprüngliche Ziel war klar definiert: die Sicherung der materiellen und ideellen Interessen der Musikschaffenden gegenüber Konzertveranstaltern, Theatern und später dem Rundfunk.

Wichtige Stationen in der Geschichte:

Zeitraum Entwicklung
Um 1900Erste Gegenseitigkeitsverträge mit ausländischen Gesellschaften
1930er-JahreGründung der Mechana als Schwestergesellschaft
1939–1945Unterbrechung der Tätigkeit im Zweiten Weltkrieg
Ab 1945Wiederaufnahme und Neuaufbau
1950er-JahreEtablierung der heute noch gültigen Tarifstrukturen
1960er–1980erAnpassung an Radio und Fernsehen
Ab 2000Integration von Internet und Streaming
Die technischen Entwicklungen haben das Aufgabenspektrum der AKM kontinuierlich erweitert. Von der Schellackplatte über Radio und Fernsehen bis hin zu modernen Streaming-Diensten – die Gesellschaft passt ihre Regelungen, Tarife und Systeme laufend an neue Nutzungsformen an.

FAQ – Häufige Fragen zur AKM

Muss ich AKM zahlen, wenn ich nur „GEMA-freie” oder lizenzfreie Musik spiele?

Echte lizenzfreie oder gemeinfreie Musik – etwa klassische Werke, deren Urheber seit mehr als 70 Jahren verstorben sind – ist meist nicht bei der AKM registriert und löst daher keine AKM-Gebühren aus. Allerdings sind Begriffe wie „GEMA-frei” oft missverständlich. Viele sogenannte lizenzfreie Musikbibliotheken enthalten Werke, die zwar nicht bei der GEMA (der deutschen Schwestergesellschaft) registriert sind, aber durchaus bei der AKM oder anderen Gesellschaften.

Prüfe daher die Rechtekette genau und lese die Nutzungsverträge der jeweiligen Musikbibliothek. Im Zweifel empfiehlt sich eine direkte Anfrage bei der AKM oder beim Anbieter, ob für deinen konkreten Einsatz – sei es Hintergrundmusik oder ein Event – zusätzliche Lizenzen erforderlich sind.

Reicht ein privates Spotify- oder Apple-Music-Abo für mein Lokal oder Büro?

Nein. Private Streaming-Abos sind laut AGB der Anbieter ausschließlich für den privaten Gebrauch vorgesehen. Eine öffentliche Wiedergabe in Geschäftsräumen, Lokalen oder bei Veranstaltungen ist damit nicht erlaubt.

Für die öffentliche Nutzung benötigst du entweder spezielle Business-Lösungen mit entsprechender Lizenzierung (etwa Spotify for Business oder ähnliche Angebote) oder eine Kombination aus AKM-Lizenz und einer zulässigen Quelle. Prüfe vor Einführung von Streaming-Hintergrundmusik unbedingt die Vertragsbedingungen des Anbieters sowie die Hinweise der AKM.

Wie kann ich im Vorfeld die ungefähren AKM-Kosten für meine Veranstaltung kalkulieren?

Die AKM bietet auf ihrer Website Tarifrechner und Übersichtstabellen an, mit denen du vorab eine Kostenschätzung erhalten kannst. Halte dafür alle relevanten Daten bereit:

  • Größe der Räumlichkeiten in Quadratmetern
  • Geplanter Eintrittspreis (falls vorhanden)
  • Erwartete Besucherzahl
  • Art der Musik (Live oder Tonträger)
  • Dauer der Veranstaltung

Für Sonderfälle oder komplexe Veranstaltungen – etwa mehrtägige Festivals oder Events mit wechselndem Programm – ist eine direkte Anfrage bei der AKM sinnvoll, um böse Überraschungen beim Aufführungsentgelt zu vermeiden.

Müssen auch Vereine und gemeinnützige Organisationen AKM-Gebühren bezahlen?

Ja, grundsätzlich schon. Auch gemeinnützige Vereine sind bei öffentlichen Veranstaltungen mit Musik lizenzpflichtig – unabhängig davon, ob ein Erwerbszweck verfolgt wird oder Spenden statt Einnahmen generiert werden. Die Öffentlichkeit der Nutzung ist entscheidend, nicht die Gewinnerzielungsabsicht.

Allerdings gibt es für bestimmte Vereinsveranstaltungen in Österreich Sondertarife oder Pauschallösungen. Vor regelmäßigen Veranstaltungen wie Vereinsbällen, Pfarrfesten oder Kulturabenden empfiehlt es sich, mit der AKM oder dem jeweiligen Dachverband Kontakt aufzunehmen, um mögliche Ermäßigungen zu nutzen.

Wie stelle ich sicher, dass die von mir gezahlten Beiträge auch „meinen” Künstler:innen zugutekommen?

Die Verteilung der Tantiemen erfolgt auf Basis von gemeldeten Setlisten, Playlisten, Sendelisten und statistischen Verfahren. Je genauer die Daten, desto präziser die Zuordnung an die jeweiligen Urheber.

Bei Konzerten ist es daher wichtig, vollständige Musikfolgen einzureichen, damit die gespielten Werke korrekt zugeordnet werden können. Sprich bei speziellen Projekten oder wiederkehrenden Events mit den auftretenden Künstlern und gegebenenfalls mit der AKM ab, wie eine möglichst genaue Zuordnung erfolgen kann. So stellst du sicher, dass dein Geld tatsächlich bei den Personen ankommt, deren Musik du schätzt.

FAQ

Noch Fragen? Hier sind die Antworten

Muss ich AKM zahlen, wenn ich nur „GEMA-freie” oder lizenzfreie Musik spiele?

Reicht ein privates Spotify- oder Apple-Music-Abo für mein Lokal oder Büro?

Wie kann ich im Vorfeld die ungefähren AKM-Kosten für meine Veranstaltung kalkulieren?

Müssen auch Vereine und gemeinnützige Organisationen AKM-Gebühren bezahlen?

Wie stelle ich sicher, dass die von mir gezahlten Beiträge auch „meinen” Künstler:innen zugutekommen?

Ist AKM-freie Musik in Österreich kostenlos?

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